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Iowa

Demokraten sorgen mit Panne bei Auszählung für Spott

Die Vorwahl im Wahljahr Amerikas gilt als richtungsweisend. Mit einer Panne bei der Auszählung der Stimmen sorgten nun die Demokraten für Spott beim politischen Gegner – bislang konnte kein Wahlergebnis vorgelegt werden. 

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<p>Bild (Bernie Sanders): <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:US_Senator_of_Vermont_Bernie_Sanders_in_Conway_NH_on_August_24th_2015_by_Michael_Vadon_(20715416790).jpg" title="via Wikimedia Commons">Michael Vadon</a> [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0">CC BY-SA</a>] (Bild zugeschnitten)</p>

Bild (Bernie Sanders): Michael Vadon [CC BY-SA] (Bild zugeschnitten)

Iowa. – Schuld an der Verzögerung seien laut den Demokraten „technische Probleme“ bei der Stimmenübermittlung. Trotz der Probleme und der Unstimmigkeiten bei der Stimmenauszählung ernannte sich der Demokrat Bernie Sanders laut der Bericht der „Welt“ zum Sieger der Vorwahl. Er habe 28,6 Prozent der Stimmen erhalten. 

Die korrekt ausgezählten Ergebnisse sollen laut Iowas Parteichef Troy Price im Laufe des Tages bekanntgegeben werden. Konkret soll eine App zur Datenübermittlung an der Panne schuld sein. Laut amerikanischen Medien seien Probleme bereits vor einigen Wochen von Lokalpolitikern gemeldet worden, diese wurden von der Parteiführung jedoch offenbar nicht ernstgenommen.

Trump gewinnt republikanische Primary

Der aktuelle Präsident Donald Trump gewann der „Bild“ zufolge mit etwa 96 Prozent die republikanische Primary. Der Wahlkampfmanager Trumps prangerte auf Twitter das technische Versagen der Demokraten an: Man wolle die Regierung übernehmen, könne jedoch nicht einmal eine Vorwahl ausführen. 

Bei den amerikanischen Vorwahlen wählen die Parteimitglieder ihren jeweiligen Präsidentschaftskandidaten. In Iowa geschieht dies traditionell nach dem Caucus-Verfahren. Das heißt, dass die Wahl durch die Parteien selbst finanziert wird.

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