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Gesellschaft

AfD-Chef Chrupalla bei Brandanschlag leicht verletzt

Stefan Juritz

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am

Mutmaßlich linksextreme Täter schlichen sich auf das Privatgrundstück des AfD-Vorsitzenden und zündeten dessen PKW an. Beim Löschversuch wurde Chrupalla leicht verletzt. Der Staatsschutz ermittelt.

Görlitz. – In der Nacht auf Montag kam es zu einem mutmaßlich linksextremen Brandanschlag auf das Privatfahrzeug des AfD-Bundesvorsitzenden Tino Chrupalla. Bei dem Versuch, das Auto selbständig zu löschen, erlitt der 44-Jährige eine Rauchgasvergiftung und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Mehrere Stunden später entließ sich der AfD-Politiker selbst.

Laut Medienberichten wurde Chrupallas VW-Caddy gegen 23.20 Uhr von Unbekannten in Brand gesteckt. Die später eintreffende Feuerwehr konnte die Flammen am Fahrzeug löschen und ein weiteres Ausbreiten des Brandes verhindern. Am Fahrzeug entstand dennoch einen Totalschaden. Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Chrupalla: „Diese Eskalation muss aufhören”

Gegenüber der Bild-Zeitung teilte Chrupalla am Montagmorgen mit: „Bei aller Schärfe in der politischen Auseinandersetzung, aber das ist ein direkter Angriff auf meine Familie. Das überschreitet alle nur denkbaren Grenzen. Diese Eskalation muss aufhören.”

Immer wieder kommt es zu Brandanschlägen auf Fahrzeuge der AfD. Ende Dezember gab es in Dresden einen Anschlag auf einen AfD-Politiker, wobei dessen Fahrzeug komplett ausbrannte. Außerdem war unter anderem bereits im vergangenen Oktober in Thüringen ein Wahlkampf-LKW der Partei angezündet worden. Einen Monat zuvor hatte es in Sachsen einen Brandanschlag auf den Fuhrpark der AfD gegeben. Allgemein ist die AfD jene Partei, deren Einrichtungen und Repräsentanten am öftesten Ziel von politischen Anschlägen werden.

Weiterlesen:

Dresden: Mutmaßliche Linksextremisten zünden Auto von AfD-Politiker an” (30.12.2019)

AfD-Fahrzeug auf Privatgrund in Thüringen abgefackelt” (19.10.2019)

Anschlag auf AfD-Fuhrpark: Behörden gehen von politischem Motiv aus” (20.09.2019)

Pasemann (AfD): ‚Linksextremismus ist kein aufgebauschtes Problem’ ” (31.10.2019)

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Widerstand.

    2. März 2020 at 11:42

    Die Schlägertrupps der Eliten wüten ungestraft.
    WAS KANN ES BESSERES GEBEN.
    EIN AUGENÖFFNER FÜR SCHLAFSCHAFE.
    Jeder von den Betroffenen ist ein Märtyrer und wird in die Geschichte eingehen, wenn die Zeit gekommen ist.

  2. Avatar

    Gotthelm Fugge

    3. März 2020 at 13:42

    Ralf SPD-Stegner schrieb sinngemäß, dass die AfD die Demokratie abschaffen will und sowieso an allem schuld sei.
    ““Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechts außen und gefährlich sind!““

    Das ist DER eigentliche rote Leitfaden der linken militanten Antifa-Truppen im immerwährenden Kampf gegen rechts.
    Schaut nach Leipzig-Connewitz, Hamburg (G20), Berlin (Rote Flora) oder Frankfurt/ Main (EZB-Eröffnung).
    Überall kommen diese Brandstifter durch den sorgsamen Schutz des Staates und seiner angeblich so neutralen & “unabhängigen“ Rechtssprecher, die nahezu ausschließlich im vorauseilenden Merkel-Gehorsam agieren, ungeschoren davon.

    Die SPD und der Rest des Altparteienkartells fackelte am Auto von Tino Chrupalla aber so etwas von mit.
    Sie sind die wahren geistigen Brandstifter für derartige Übergriffe und die Spalter der Nation, analog zu den angeblich der AfD in die Schuhe schiebenden unsäglichen Ereignissen eines Irren in Hanau.
    Aber wer ist Vater des Pychopathen von Tobias R?
    Hans-Gerd R. war der Patriarch, der seine Familie unterjochte.
    Er kandierte 2011 bei den GRÜNEN auf einer Ortsbeiratsliste für Hanau-Kesselstadt, genoß das volle Vertrauen der Parteifreunde des Ortes.
    Auch er war auf Anerkennung aus.

    Den Samen für das psychopathische Verhalten von Tobias R. legte sein Vater.
    Im strengen Antifa-Sinne.
    Deshalb:
    Die Grünen zogen deshalb mehrmals mit am Abzug der Waffe von Tobias R.

    Wo bleibt denn der WeLT-AfD-Bshing-Experte Matthias Kamann oder ein FAZ- Claas-Münchhausen-New-Fake-Strong-Hater-Relotius-Framing Justus Bender mit ihrer wie immer eigenen progressiven Haltungsmoralapostel-Sicht auf diese Abfackel-Sachverhalte?

    WeLT, FAZ und all die anderen Lügen-Gazetten in DE – Bezieht endlich eine Position für die (zumeist schweigende) Mehrheit der Menschen hier im Lande und kommt Eurer Aufgabe, die vierte Macht im Staate zu sein, wirklich nach!
    Oder macht Euch endlich vom Acker!

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Gesellschaft

Urteil gegen „Liebig34”: Linksradikale müssen besetztes Haus räumen

Joshua Hahn

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am

Der Rechtsstreit dauert bereits seit dem Vorjahr an und wurde von Ausschreitungen der Antifa überschattet.

Berlin. – Die anliegende Rigaer Straße ist bekannt für  die von Linksradikalen und Linksextremisten besetzten Häuser. Zum erweiterten Umfeld dieser Häuser zählt auch das „Projekt Liebig 34“, welches sich mit Adresse in der Liebigstraße in einem Eckhaus zur berüchtigten „Rigaer” befindet. Dieses muss nun geräumt werden.

Mietvertrag lief aus – Besetzer blieben einfach

Ursprünglich hatten die Initiatoren der „anarcha-queer-feministischen“ Wohngemeinschaft einen Mietvertrag mit dem Eigentümer des Hauses. Dieser lief im Jahr 2018 aus. Da sich jedoch sämtliche Bewohner weigerten, auszuziehen, zog der Vermieter vor Gericht – mit Erfolg. Wie unter anderem die Welt berichtet, gab das Landesgericht jetzt der Räumungsklage statt.

Zudem müssen die rund 20.000 Euro Mietschulden abbezahlt werden. Wie bereits beim Prozessauftakt gab es auch im Vorfeld der Verhandlung Übergriffe aus dem gewaltbereiten Antifa-Milieu.

Auto von Anwalt mit Säure übergossen

Mutmaßliche Linksextremisten verübten unlängst einen Anschlag auf das Auto des Anwalts vom Kläger, indem sie dieses mit Buttersäure übergossen. In einem mutmaßlichen Bekennerschreiben auf einer einschlägigen linksextremen Plattform wurde vom Anwalt als dem Vertreter „eines der größten Immoarschlöcher der Stadt“ gesprochen.

Bereits beim Prozessauftakt kam es zu Ausschreitungen im Landgericht. Die Verhandlung wurde anschließend ins Kriminalgericht verlegt, um Sicherheit gewährleisten zu können.

Das Viertel um die Rigaer Straße ist bekannt für linksautonome Umtriebe. In der jüngeren Vergangenheit wurden dort mehrfach Polizisten attackiert und teils gezielt verletzt. – Die Tagesstimme berichtete regelmäßig über diese Übergriffe.

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Gesellschaft

Prozess gegen afghanischen Messerstecher von Wullowitz beginnt in Linz

Julian Schernthaner

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Am heutigen Mittwoch beginnt am Landesgericht Linz der mit Spannung erwartete Prozess gegen jenen Afghanen, der vergangenen Herbst im nördlichen Mühlviertel zuerst seinen Asylbetreuer und dann einen Landwirt erstochen haben soll. 

Linz. – Es war ein Fall, der ganz Österreich fassungslos hinterließ. Nach einem Streit wohl über Dienstzeiten bei der gemeinnützigen Tätigkeit, die ihm der Rotkreuz-Mitarbeiter vermittelt hatte, stach der Afghane zu. Anschließlich flüchtete er und attackierte den Bauern Franz G., um dessen Auto als Fluchtfahrzeug zu missbrauchen. Die filmreife Flucht endete schließlich in Linz, nun wird ihm ein Doppelmord vorgeworfen.

Tatverdächtiger gab kürzlich Opfern die Schuld

Erst nach einigen Tagen war Gewissheit: Auch das zweite Opfer überlebte die Horror-Tat nicht. Erst vor zwei Wochen stellte sich dann heraus: Der mutmaßliche Täter Jamal A. (33) zeigt keinerlei Reue. Wie die Heute kürzlich berichtete, finde er es zwar nicht gut, dass zwei Menschen durch ihn sterben mussten.

Gleichzeitig, so seine Ansicht, trügen beide Opfer „selbst Schuld an ihrem Tod”. Weiters, so die Ansicht des strenggläubigen Muslims: „Nur Allah kann über mich richten”. Der Tatverdächtige kam im Jahr 2015 offenbar mit Unterstützung von Schleppern nach Österreich.

Laut Gutachten war Afghane zurechnungsfähig

Der ORF wiederum zitiert den geständigen Mann am heutigen Mittwoch mit der Darstellung, dass Jamal A. die beiden Opfer gar nicht töten, sondern nur erschrecken hätte wollen. So oder so: Obwohl der Mann eine Wahnerkrankung besitzt, stuft ihn ein Gutachten als zum Tatzeitpunkt zurechnungsfähig ein. Egal, ob das Urteil letztendlich auf zweifachen Mord oder auf ein anderes Tötungsdelikt lautet, steht dem Afghanen demnach wohl eine lange Freiheitsstrafe ins Haus.

Für den Mann gilt selbstverständlich bis zu einem rechtskräftigen Urteil die Unschuldsvermutung. Für Stirnrunzeln sorgte in diesem Zusammenhang die Ankündigung der einschlägig bekannten Anwältin Astrid W., Identitären-Leiter Martin Sellner verklagen zu wollen. Dieser hatte wenige Tage nach der bestialischen Tat den mutmaßlichen Täter in einer Gedenkrede als „Mörder” bezeichnet – Die Tagesstimme berichtete.


Weiterlesen:

Wegen Gedenkrede: Anwältin verklagt Identitären-Leiter Sellner (21.10.2019)

Messerattacken in Wullowitz: Nun auch zweites Opfer verstorben (18.10.2019)

Messerattacke in Asylunterkunft: Streit wegen Arbeit als Auslöser (16.10.2019)


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Gesellschaft

Erfurt: Mutmaßlich linksextremer Farbanschlag auf AfD-Wahlkreisbüro

Julian Schernthaner

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Am Wochenende machten sich mutmaßliche Linksextremisten an einem AfD-Büro in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt zu schaffen. 

Erfurt. – Am Sonntag schmierten unbekannte Täter einschlägige Symbole und politische Parolen auf die Hausfassade und Fensterscheiben. Obwohl es sich dabei um das Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner handelt, dürften die Schmierfinken zumindest mit einem Teil der Aufschriften auf AfD-Thüringen-Chef Björn Höcke abzielen.

Nicht einziger Angriff auf AfD-Büro am Wochenende

In roter Sprühfarbe stehen die Parolen „FCK NZS”, „Fickt AfD”, „Volksverdummung Olé” und „Deshalb AfD, Björn, wir haben dir ein Denkmal gebaut”. Damit nehmen die unbekannten Täter wohl auch Bezug auf die Aktion des linksradikalen Zentrum für politische Schönheit, das einst das Berliner Holocaust-Mahnmal in Höckes Nachbargarten nachbauten und dafür auch strafrechtliche Ermittlungen gegen sich hervorrief.

Der Sachschaden wird laut Nordbayerischem Kurier auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Im rot-rot-grün regierten Thüringen sind diverse gewaltbereite, linksextreme Gruppen aktiv, immer wieder kommt es zu Angriffen auf Parteibüros der AfD. Deren Einrichtungen sind bundesweit häufig Ziel politischer Gewalt, erst einen Tag zuvor beschmierten mutmaßliche Linksextremisten in Stralsund die Front eines AfD-Büros mit dem Zahlencode 161 („Anti-Faschistische Aktion”).

AfD-Brandner: „Wir weichen nicht!”

Brandner, dessen Wahlkreisbüro wiederholt zum Ziel solcher Attacken wird, gab sich in sozialen Medien trotz des ungustiösen Angriffs kämpferisch. Er macht dabei auch das Vorfeld des politischen Mitbewerbers verantwortlich. Allerdings hätte derartige Anschläge keinerlei Wirkung. Denn: „Das macht mich und uns von der AfD nur noch stärker! Wir weichen nicht und arbeiten weiter für ein besseres Deutschland,” so der Bundestagsmandatar auf Twitter.


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