Verbinde Dich mit uns

Gesellschaft

Neues von rechts: Aschermittwoch, Tumult & Innere Emigration

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

Die FPÖ veranstaltete letzte Woche in Ried ihren traditionellen „Politischen Aschermittwoch”. Die neue Tumult-Ausgabe erscheint am Donnerstag. Und Götz Kubitschek sprach über die „Innere Emigration heute”.

Beim traditionellen Rieder Aschermittwoch der FPÖ sprachen in diesem Jahr „Hausherr” Elmar Podgorschek, der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner sowie FPÖ-Parteichef Norbert Hofer. Auf FPÖ-TV kann man die gesamte Veranstaltung ansehen:

Am selben Tag fand auch der Aschermittwoch der FPÖ-Abspaltung „Die Allianz für Österreich” (DAÖ) in Wien statt. Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache gab bei seinem Auftritt seine Kandidatur als DAÖ-Spitzenkandidat bei der kommenden Wien-Wahl offiziell bekannt (Die Tagesstimme berichtete).

Urban wiedergewählt

Bei der AfD Sachsen bleibt Jörg Urban weiterhin Parteivorsitzender. Am Parteitag in Weinböhla wurde Urban am vergangenen Samstag mit 87,5 Prozent der Stimmen wiedergewählt. Ebenfalls im Amt bestätigt wurde Generalsekretär Jan Zwerg, der 74,2 Prozent der Stimmen erhielt. Beide standen ohne Gegenkandidaten zur Wahl.

Außerdem sprach AfD-Bundesfraktionschef Alexander Gauland:

Zur Zeit: Demokratie-Krise

Die aktuelle Ausgabe der österreichischen Wochenzeitung Zur Zeit hat „Demokratie-Krise: Keine SED-Blumen für Rechts” als Thema. Details zur Ausgabe gibt es hier: https://zurzeit.at/index.php/jede-woche-politisch-unkorrekt-zurzeit-ausgabe-nr‑9/

Wie jede Woche dürfen wir Ihnen unsere aktuelle Ausgabe des Wochenmagazin #ZurZeit präsentieren. Diesmal mit folgenden Thema:Demokratie-Krise: Keine SED-Blumen für Rechts

Gepostet von Zur Zeit am Samstag, 29. Februar 2020

Neue Tumult-Ausgabe

Am kommenden Donnerstag erscheint die Frühjahrs-Ausgabe der Zeitschrift Tumult.

Kommenden Donnerstag ist es soweit: Die Frühjahrs-Ausgabe von TUMULT erscheint. Info für alle Abo-Leser: Der Versand läuft bereits.

Gepostet von Tumult Vierteljahresschrift am Samstag, 29. Februar 2020

 

Am kanal schnellroda wurde ein Vortrag des rechtsintellektuellen Verlegers Götz Kubitschek zum Thema „Innere Emigration” veröffentlicht:

Gibt es bereits wieder eine »Innere Emigration«? Götz Kubitschek sprach darüber in seinem Vortrag auf der 20. Winterakademie des Instituts für Staatspolitik(IfS) vor 150 Schülern und Studenten in Schnellroda am 12. Januar 2020. Der Vortrag wurde verdichtet und in Halle(Saale) neu aufgenommen.”

Bucherscheinungen

Jack Donovan „Ein ganzerer Mann”

Beim Verlag Antaios ist das Buch „Ein ganzerer Mann” des US-Amerikaners Jack Donovan erschienen:

Im dritten Band seiner Männer-Trilogie bringt Donovan seine Motivation auf den Punkt: »Ich bin ein Mann, und das ist gut, denn ich liebe mich selbst und mein Leben und mein Schicksal, und ich will um meiner selbst willen mehr von
dem werden, was ich bin.« Klingt das einfach? Die Umsetzung jedenfalls ist nicht leicht. Donovan-Leser erkennen Nietzsche-Anspielungen selbst in diesem kurzen Satz: das eigene Schicksal lieben – amor fati. Mehr von dem werden,
was ich bin – ein ganzerer Mann werden, eine »ganzere Bestie« (Nietzsche!). Das bedeutet: Entschlackung, Befreiung, Balast abwerfen, sich aufrichten, zur Gestalt werden.”

Veranstaltungen

Karl-Lueger-Gedenken in Wien

Anlässlich des 110. Todestages von Wiens Bürgermeister Dr. Karl Lueger veranstalten der Verein OKZIDENT und der Wiener Akademikerbund am 7. März 2020 eine Gedenkfeier am Dr.-Karl-Lueger-Platz in Wien. Beginn ist 14 Uhr. Als Redner angekündigt sind u.a.: Alfons Adam, Christian Zeitz und Georg Immanuel Nagel.

Tumult-Forum mit Rolf Schilling

Am 13. März wird der Dichter Rolf Schilling beim Tumult-Forum in Dresden unveröffentlichte Gedichte vortragen. Teilnahme nur nach Voranmeldung: [email protected]

Eintritt: 8 Euro (Ermäßigt: 6 Euro)

Geburtstagsfeier für Ernst Jünger

Am 28. März 2020 findet im Raum Teltow-Fläming (Brandenburg) eine Feier zum 125. Geburtstag des Schriftstellers Ernst Jünger statt. Zu diesem Anlass werden bei der Veranstaltung Andreas Kalbitz, Göttz Kubitschek und Erik Lehnert Vorträge halten. Anmeldung unter: [email protected]

Wir schreiben aus Überzeugung!
In Zeiten von einheitlichem Mainstream, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine kritische Stimme wichtiger denn je. Ihr Beitrag stärkt die TAGESSTIMME und ermöglicht ein inhaltsvolles rechtes Gegengewicht.

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

 

Klicken zum Kommentieren

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gesellschaft

Steigende Teilnehmerzahlen bei Wiener Corona-Demos

Gastautor

Veröffentlicht

am

In Wien finden seit mehreren Monaten an fast jedem Samstag Demonstrationen gegen die Anti-Corona-Maßnahmen der Regierung statt. Auch die Impffreiheit und Ablehnung des 5G-Mobilfunknetzes sind Themen der Kundgebungen.

Wien.– Veranstalter ist das Bündnis „Unser Österreich“. Dieses hat das Bündnis „Wir Gemeinsam“ abgelöst, welches bis Juni die Kundgebungen organisiert hat. Seither beginnen die Demonstrationen nicht mehr um 14 Uhr am Josefsplatz, sondern um 18 Uhr, meist am Stephansplatz.

Die Zahl der Teilnehmer schwankt seit Beginn der Kundgebungen zwischen einigen Dutzend und einigen Hundert. In letzter Zeit stieg die Zahl der Demonstranten wieder deutlich an. Vergangenen Samstag, den 8. August, erreichte die Zahl mit etwa 300 einen neuen Höhepunkt. Zuletzt waren es bei der Kundgebung am 16. Mai annähernd so viele.

Auch die Zahl der Redner war bei jüngsten Kundgebung besonders hoch. Unter den etwa ein Dutzend Vortragenden waren die Aktivistin Jenny Klauninger, der Zahnarzt Jaroslav Belsky, die EU-Gegnerin Inge Rauscher sowie der 5G-Kritiker Steven Whybrow. Der Protestmarsch begann um 18 Uhr am Stephansplatz und endete auf der Freyung. Unterwegs gab es Stationen beim Stock-im-Eisen-Platz und bei der Pestsäule am Graben.

Forderung nach Rücktritt der Regierung

Hauptforderungen der Redner waren der Rücktritt der Regierung, die Aufhebung aller Maßnahmen gegen das Corona-Virus, die Impffreiheit sowie der Schutz vor Diskriminierung nicht geimpfter Personen. Eine Corona-Impfung wurde mit der Behauptung abgelehnt, dass diese als RNA-Impfung angeblich das Erbgut verändere. Außerdem sprachen sich die Redner gegen die Anti-Corona-Maßnahmen der Regierung aus, weil das Virus nicht derart gefährlich sei, um diese zu rechtfertigen. Auch seien die Zahlen der Verstorbenen nicht zuverlässig. Zudem seien die Maßnahmen in vielerlei Hinsicht schädlich: Zum Beispiel sei die Suizidrate stark gestiegen und Alte würden in den Heimen an Einsamkeit sterben, hieß es auf der Demonstration.

Mund-Nasen-Schutz wird abgelehnt

Auch das Tragen des Mund-Nasenschutzes wurde als „sinnlos und gesundheitsschädlich” abgelehnt. Das Virus sei „zu klein”, um von der Maske aufgehalten zu werden, außerdem wirke sich die Maske negativ auf die Sauerstoffzufuhr aus. Mehrere Redner berichteten weiters von ihren Erfahrungen als Masken-Verweigerer und gaben praktische Ratschläge zum Umgang mit Masken-Befürwortern. Ein Redner erzählte, er habe bereits zwei Supermärkte wegen Nötigung geklagt, da ihn diese zum Tragen der Maske hätten zwingen wollen.

Nur einer der Redner, Steven Whybrow, zweifelte grundsätzlich die Existenz des Corona-Virus an. Dieser sei noch gar nicht zweifelsfrei nachgewiesen worden, behauptete er. Als wahren Auslöser der Erkankung Covid-19 betrachtet Whybrow hingegen die 5G-Mobilfunkstrahlung.

Inge Rauscher will Anreise nach Berlin organisieren

Für den 29. August wurden gleich zwei Veranstaltungen beworben: Ein Redner von „Unser Österreich“ lud zu einer Kundgebung vor der Wiener Karlskirche ein. Inge Rauscher warb hingegen für eine Teilnahme an der Kundgebung in Berlin am selben Tag. Diese wird von dem Bündnis „Querdenken 711“ veranstaltet, das auch hinter der Großdemonstration in Berlin am 1. August stand. Das Motto lautet diesmal „Berlin invites Europe“ und drückt den Wunsch der Veranstalter aus, dass Unterstützer aus ganz Europa anreisen sollen. Inge Rauscher kündigte an, die Anreise der österreichischen Teilnehmer organisieren zu wollen.

Wir schreiben aus Überzeugung!
In Zeiten von einheitlichem Mainstream, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine kritische Stimme wichtiger denn je. Ihr Beitrag stärkt die TAGESSTIMME und ermöglicht ein inhaltsvolles rechtes Gegengewicht.

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

 

Weiterlesen

Gesellschaft

Linksextreme Ausschreitungen: Polizist musste notoperiert werden

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

Nach der Räumung der linksextremen Szene-Kneipe „Syndikat” kam es in Berlin erneut zu Ausschreitungen und Angriffen auf Polizeibeamte.

Berlin. – Am Freitag räumte die Polizei die linksextreme Szene-Kneipe „Syndikat” in Berlin-Neukölln. Dagegen protestierten mehrere hundert Unterstützer aus der linken Szene.

Schwere Verletzung im Gesicht

Den ganzen Tag über gab es in der Stadt linksextreme Demonstrationen und Kundgebungen gegen die Räumung. Laut Polizeibericht versammelten sich gegen 21 Uhr rund 500 teils vermummte Personen zu einer Spontandemonstration mit dem Titel „Tag X”. Der Aufzug wurde von den Einsatzkräften gestoppt. Dem Bericht zufolge versuchten die Linksextremen dann, in eine andere Richtung auszuweichen. Im Bereich der Kirchhofstraße und des Richardplatzes kam es schließlich zu Stein- und Flaschenwürfen auf Polizisten. Dabei erlitt ein Beamter „so schwerwiegende Gesichtsverletzungen, dass er in einem Krankenhaus notoperiert werden musste”, teilte die Polizei mit.

Nach derzeitigen Erkenntnissen leitete die Polizei zwölf Ordnungswidrigkeiten- und 15 Strafermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen Beleidigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, schweren Landfriedensbruchs, Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Insgesamt wurden 16 Personen festgenommen, 34 Polizisten wurden verletzt.

Wir schreiben aus Überzeugung!
In Zeiten von einheitlichem Mainstream, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine kritische Stimme wichtiger denn je. Ihr Beitrag stärkt die TAGESSTIMME und ermöglicht ein inhaltsvolles rechtes Gegengewicht.

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

 

Weiterlesen

Gesellschaft

Berlin: Polizei räumt linksextreme Szenekneipe „Syndikat”

Stefan Juritz

Veröffentlicht

am

Nach über 35 Jahren muss der linksextreme Szene-Treff in Berlin-Neukölln schließen. Im Zuge der Proteste gegen die Räumung kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen.

Berlin. – Am Freitagvormittag hat die Polizei die linksextreme Szenekneipe „Syndikat” geräumt. Laut Polizeiangaben waren insgesamt 700 Beamte im Einsatz. Außerdem demonstrierten mehrere hundert Unterstützer aus der linken Szene gegen die Räumung. Es kam zu Stein- und Flaschenwürfen auf Polizisten.

Hochaggressive Stimmung

Nach über 35 Jahren ist der linksextreme Szenetreff im Schillerkiez in Berlin-Neukölln Geschichte. Laut Bericht der Jungen Freiheit hatten die Eigentümer im Vorjahr den Mietvertrag des Hauses nicht mehr verlängert, doch die Kneipen-Betreiber zogen trotzdem nicht aus und verloren auch vor Gericht.

Am Freitagmorgen stand daher der Gerichtsvollzieher mit Polizeischutz vor dem Haus. Die Junge Freiheit bezeichnet die Stimmung vor Ort als „hochaggressiv”. „Viele Demonstranten trinken Bier und Schnaps. Flaschen klirren. Bengalos und Böller”, berichtet die Wochenzeitung in ihrer Online-Ausgabe.

Bereits am Vorabend war es zu Ausschreitungen rund um den Szene-Treff gekommen. Linksextreme hatten auch Barrikaden in Brand gesetzt. Laut Medienberichten waren bis Freitagmorgen mehr als 40 Linksextreme vorläufig festgenommen worden. Sechs Polizeibeamten wurden verletzt.

Wir schreiben aus Überzeugung!
In Zeiten von einheitlichem Mainstream, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine kritische Stimme wichtiger denn je. Ihr Beitrag stärkt die TAGESSTIMME und ermöglicht ein inhaltsvolles rechtes Gegengewicht.

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

 

Weiterlesen

Werbung

Werbung

Schwerpunkt

Beliebt