FC Bayern München startet Aktion „Rot gegen Rassismus“

Der deutsche Fußball-Rekordmeister Bayern München startete eine neue Aktion für „Toleranz, Respekt und Vielfalt“. 

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<p>Bild: Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge / Bild: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2015-02-06_Rummenigge_0353.JPG" title="via Wikimedia Commons">Foto: Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 de</a> / <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en">CC BY-SA 3.0 DE</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Bild: Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge / Bild: Foto: Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 de / CC BY-SA 3.0 DE (Bild zugeschnitten)

München. –  Der Fußballclub Bayern München startete am Donnerstag die Aktion „Rot gegen Rassismus“, um ein Zeichen gegen Ausgrenzung, Beleidigung und Intoleranz zu setzen, wie es auf der offiziellen Seite des Sportvereins heißt.“In den vergangenen Wochen ist es in den Stadien der Bundesliga zu Vorfällen gekommen, die uns allen nicht gefallen können. Insbesondere die sich häufenden Fälle von Rassismus bereiten uns große Sorge“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge. Deshalb zeige man dem Rassismus nun „die rote Karte“.

„Toleranz, Respekt und Vielfalt“

Mit der Aktion wolle man außerdem dazu beitragen, „dass unsere Stadionkultur, um die man uns in ganz Europa beneidet, wieder von Vernunft und Menschlichkeit bestimmt wird.“ Herbert Hainer, Vereinspräsident des FC Bayern München, sagte, dass Rassismus „mit die schlimmste Form der Diskriminierung“ sei und keinen Platz im Fußball habe. Deshalb wolle man „Haltung gegen Hasse, Hetze und jede Art von Gewalt“ zeigen. Denn der FC Bayern stehe für die Werte Toleranz, Respekt und Vielfalt, so Hainer.

Enthüllungen über die ÖVP

An der Aktion nehmen neben den Klubverantwortlichen auch Spieler der Fußball- und Basketballmannschaft des Vereins teil. Sie beziehen mit persönlichen Stellungnahmen Position. T-Shirts mit der Aufschrift „Rot gegen Rassismus“ werden nun für 15 Euro verkauft, wobei der Erlös an soziale Einrichtungen fließen soll, „die sich für Vielfalt und Toleranz engagieren“, wie es auf der Website weiter heißt.

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