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Gesellschaft

FC Bayern München startet Aktion „Rot gegen Rassismus”

Monika Šimić

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Der deutsche Fußball-Rekordmeister Bayern München startete eine neue Aktion für „Toleranz, Respekt und Vielfalt”. 

München. –  Der Fußballclub Bayern München startete am Donnerstag die Aktion „Rot gegen Rassismus”, um ein Zeichen gegen Ausgrenzung, Beleidigung und Intoleranz zu setzen, wie es auf der offiziellen Seite des Sportvereins heißt.„In den vergangenen Wochen ist es in den Stadien der Bundesliga zu Vorfällen gekommen, die uns allen nicht gefallen können. Insbesondere die sich häufenden Fälle von Rassismus bereiten uns große Sorge”, erklärte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge. Deshalb zeige man dem Rassismus nun „die rote Karte”.

Toleranz, Respekt und Vielfalt”

Mit der Aktion wolle man außerdem dazu beitragen, „dass unsere Stadionkultur, um die man uns in ganz Europa beneidet, wieder von Vernunft und Menschlichkeit bestimmt wird.” Herbert Hainer, Vereinspräsident des FC Bayern München, sagte, dass Rassismus „mit die schlimmste Form der Diskriminierung” sei und keinen Platz im Fußball habe. Deshalb wolle man „Haltung gegen Hasse, Hetze und jede Art von Gewalt” zeigen. Denn der FC Bayern stehe für die Werte Toleranz, Respekt und Vielfalt, so Hainer.

An der Aktion nehmen neben den Klubverantwortlichen auch Spieler der Fußball- und Basketballmannschaft des Vereins teil. Sie beziehen mit persönlichen Stellungnahmen Position. T‑Shirts mit der Aufschrift „Rot gegen Rassismus” werden nun für 15 Euro verkauft, wobei der Erlös an soziale Einrichtungen fließen soll, „die sich für Vielfalt und Toleranz engagieren”, wie es auf der Website weiter heißt.

1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Avatar

    heidingsfelder

    6. März 2020 at 17:03

    war immer ein bayern fan
    aber das war unnötig wie ein kropf
    spinnt der vorstand

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Gesellschaft

Neues von rechts: AfD, Corona-Demo & Hilfe für die Weinbauern

Stefan Juritz

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Die Causa Kalbitz lässt die AfD nicht los. In Wien organisierte die FPÖ eine Kundgebung gegen den „Corona-Wahnsinn”. Und die Hilfseinsätze der steirischen Burschenschaften gehen weiter.

In der vergangenen Woche hielt die Diskussion um den faktischen Parteiausschluss des ehemaligen brandenburgischen AfD-Landesvorsitzenden Andreas Kalbitz weiter an. AfD-Fraktionschef Alexander Gauland stellte sich erneut gegen den AfD-Bundesvorsitzenden Jörg Meuthen. Wenn Kalbitz im Streit um die Parteimitgliedschaft recht bekommen sollte, „dann wird es für diejenigen, die das losgetreten haben, schwierig“, sagte Gauland dem Spiegel.

Meuthen selbst reagierte anschließend auf die lauter gewordene AfD-interne Kritik: „Wenn ich mir vergegenwärtige, was Herr Chrupalla und Herr Gauland sagen, dann halte ich das für eine Überreaktion, die dem Moment geschuldet ist”, sagte Meuthen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Erst vor wenigen Tagen zeigte Meuthen sich offen für Sonderparteitag zur „Klärung der Mehrheitsverhältnisse” innerhalb der AfD. „Wenn manche einen Sonderparteitag wollen, dann ich nur sagen: Nur zu. Ich weiß die Mehrheit der Partei hinter meinem Kurs”, so Meuthen.

Brandner für Einheit der Partei

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner ist ebenfalls Teil des Bundesvorstands der Partei. Im Freilich-Interview plädiert er für mehr Vernunft und Einheit in der AfD:

Wöchentliche Presseschau

Der AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider spricht in der 22. Folge seiner Sendung „So nicht!”, der wöchentlichen Presseschau zur Mitteldeutschen Zeitung, über den Fall Kalbitz, angebliche Falschbehauptungen gegen die Corona-Verordnungen und Bill Gates:

Jan Nolte bei Patria TV

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jan Nolte war zuletzt zu Gast bei Patria TV, der YouTube-Sendung der Jungen Alternative. „Jan Nolte ist im Verteidigungsausschuss und erzählt, wie es zu solchen Desastern wie der neuen Wehrbeauftragten Högel kommen konnte”:

FPÖ gegen den „Corona-Wahnsinn”

Am letzten Mittwoch rief die FPÖ Wien zur Kundgebung gegen den „Corona-Wahnsinn” auf. Ungefähr 500 Teilnehmer versammelten sich am Nachmittag am Wiener Heldenplatz und hörten die Rede von FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp sowie anderer freiheitlicher Funktionäre.

Hier kann man sich die Reden bei der Kundgebung ansehen: https://www.facebook.com/watch/live/?v=2593407950913243&ref=watch_permalink

DO5: „Österreich-Zone” in Wien

 

Auch die patriotische Bürgerbewegung „Die Österreicher” veranstaltete vergangene Woche, und zwar am Samstag, eine Kundgebung in Wien:

Einen Bericht über die „Österreich-Zone” findet man auf der Tagesstimme:

Kohlmarkt 4

In der aktuellen Folge Kohlmarkt 4 sprechen Christoph Pöchinger und Robert Willacker „über Ulrike Lunaceks Abgang, türkis-grüne Personaldeals und das neue Rauchgebot”:

Laut Gedacht

Die aktuelle Folge des rechten Satire-Formats Laut Gedacht widmet sich diesmal einem sehr ernsten Thema: „Die Antifa prügelt Demonstranten ins Koma, der Verfassungsschutz zersetzt patriotische Parteien im Rekordtempo und angeblich konservative CDUler wählen eine linksradikale Verfassungsrichterin ins Amt. Also alles beim Alten in der BRD – Alex und Philip berichten natürlich trotzdem, obwohl das alles schon niemanden mehr wundern sollte.”

Hilfseinsatz in der Weststeiermark

Anfang der vergangenen Woche fanden die jüngsten beiden ehrenamtlichen Hilfseinsätze der steirischen Burschenschaften für die heimische Landwirtschaft statt. Diesmal unterstützten die Verbindungsstudenten einen Weinbauern in der Weststeiermark.

Im Juni folgen bereits die nächsten Hilfs- und Ernteeinsätze!

 

Diese Woche sind wir beim nächsten Hilfseinsatz in der Weststeiermark. Heute waren auch die Akademische Fliegerschaft Wieland-Staufen zu Graz und der Verein Grazer Hochschülerinnen mit dabei!

Gepostet von Grazer akademische Burschenschaft Marko-Germania am Montag, 18. Mai 2020

 

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Gesellschaft

Österreich-Zone“: Teilnehmer am Heimweg von Linksextremen überfallen

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In Wien veranstaltete die patriotische Bewegung „Die Österreicher“ am 23. Mai eine „Österreich-Zone“ auf der Freyung im 1. Bezirk. Die Veranstaltung diente als Treffpunkt für Patrioten sowie dem Ansprechen von neuen Interessenten.

Wien. – Etwa 70 Personen nahmen an der Veranstaltung teil, die von 14:00 bis 16:45 Uhr dauerte. Es herrschte eine entspannte Atmosphäre, zahlreiche Flugzettel wurden verteilt. Es kam zu keinen Störungen. Lediglich zwei bekannte Antifa-Fotografen erschienen. Patriotische Aktivisten stellten sich jedoch mit aufgespannten Regenschirmen zwischen diese und den Veranstaltungsbereich, sodass ihnen das ungewollte Fotografieren der Patrioten stark erschwert wurde. Martin Sellner, Mitgründer der Bewegung „Die Österreicher“, hat die Österreich-Zone in einem Video dokumentiert.

Attacke in großer Überzahl auf Kleingruppe

Da die Österreich-Zone stark besucht und von der Polizei gut geschützt war, wählten gewaltbereite Linksextremisten offenbar die Taktik, nach Ende der Veranstaltung in der Überzahl über Kleingruppen herzufallen. Eine Gruppe von vier Besuchern der Österreich-Zone, die sich auf dem Weg zu einem Wirtshaus befand, wurde gegen 17 Uhr in der Universitätsstraße vor dem Café Votiv von 10 bis 15 vermummten Linksextremisten angegriffen.

Die Gewalttäter stürmten plötzlich aus dem Sigmund-Freud-Park hervor und attackierten die völlig unvorbereitete Gruppe hinterrücks mit Faustschlägen und Tritten. Sie warfen auch eine Glasflasche auf einen Patrioten, der aber ausweichen konnte. Der Überfall dauerte etwa 15 Sekunden, danach flüchteten die Linksextremisten in unterschiedliche Richtungen.

Es ist unklar, ob die Gewalttäter aufgrund des zufällig vorbeifahrenden Polizeiwagens flüchteten oder ob der Angriff noch länger hätte dauern sollen. Es wurde eine sofortige Fahndung nach den Tätern eingeleitet, die jedoch keinen Erfolg brachte. Zwei der Überfallenen wurden durch Prellungen, einer durch eine Platzwunde leicht verletzt. Es wurden Anzeigen wegen Körperverletzung erstattet.

Die Polizei veröffentlichte bisher keine Presseaussendung, bestätigte den Vorfall aber auf Nachfrage der Tagesstimme. Eine Zuordnung der politischen Lager wollte die Polizei nicht kommentieren.

Linke Gewalt gegen „Die Österreicher“

Linksextreme Gewalt gegen die erst im Jänner gegründete Bewegung „Die Österreicher“ ist nicht neu. Der Bundesleiter der Bewegung, Jakob Gunacker, war laut eigener Aussage im Februar in seinem Wohnhaus von zwei Gewalttätern mit Schlägen attackiert worden. Bei der letzten Kundgebung der Bewegung im März vor der griechischen Botschaft in Wien waren mehrere Teilnehmer von Linksextremisten tätlich angegriffen worden. Ein Patriot erlitt dabei mehrere Verletzungen und musste operiert werden.

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Deutschland

Pegida-Gründer Lutz Bachmann will AfD beitreten

Joshua Hahn

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Sollte seine Beschäftigung bei Pegida zum Problem werden, wolle er bei den Veranstaltungen der Bewegung künftig nur noch als Gastredner auftreten.

Dresden. – Der Gründer der patriotischen Bürgerbewegung Pegida, Lutz Bachmann, hat sich dazu entschlossen, in der Parteipolitik aktiv zu werden. Aus diesem Grund will er nun der AfD in Sachsen beitreten.

Bachmann: „Partei der Basisdemokratie“

In einem Beitrag auf Facebook teilte Bachmann am Donnerstag einen ausgefüllten Beitrittsantrag der AfD Sachsen. Dazu schrieb er: „Der Mitglieder-Antrag geht morgen früh raus!“ Die AfD bezeichnete der Pegida-Gründer als „Partei der Basisdemokratie”. Sollte es für den Beitritt nötig sein, als Vorsitzender von Pegida zurückzutreten, wolle er dies tun. Ganz will Bachmann seine Präsenz bei Pegida jedoch nicht ruhen lassen: Im schlimmsten Fall werde er eben als „Gastredner“ bei künftigen Veranstaltungen auftreten, kündigte Bachmann an.

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