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Grüne

Künast fordert staatliche Finanzierung von Antifa-Gruppen

Die grüne Bundestagsabgeordnete erklärte, sie sei es leid, dass „NGOs und Antifa-Gruppen um ihr Geld ringen“ müssten.

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<p>Bild (Renate Künast 2013): Stephan Röhl / Heinrich-Böll-Stiftung via <a href="https://www.flickr.com/photos/boellstiftung/10739665935/">Flickr</a> [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a>] (Bild zugeschnitten)</p>

Bild (Renate Künast 2013): Stephan Röhl / Heinrich-Böll-Stiftung via Flickr [CC BY-SA 2.0] (Bild zugeschnitten)

Berlin. – Während einer Debatte im Bundestag zum Thema „Rechtsextremismus und Hasskriminalität“ hat die Bundestagsabgeordnete Renate Künast (Grüne) ein Demokratiefördergesetz und die staatliche Finanzierung von Antifa-Gruppen gefordert.

 „Sie müssen eine verlässliche Finanzierung haben“

„“Ich bin es leid, wie wir seit Jahrenzehnten darum kämpfen, dass NGOs und Antifa-Gruppen, die sich engagieren, immer um ihr Geld ringen und von Jahr zu Jahr nur Arbeitsverträge abschließen können. Das reicht nicht. Sie müssen eine verlässliche Finanzierung haben“, sagte Künast im Bundestag.

Außerdem kritisierte die Grünen-Abgeordnete, dass diesen Organisationen immer wieder die finanziellen Mittel gestrichen würden.

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