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Berlin

Auto von AfD-Politiker Frank-Christian Hansel angezündet

Die Polizei schließt eine Brandstiftung mit politischem Motiv nicht aus, der Staatsschutz ermittelt.

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<p>Bild (Frank-Christian Hansel, AfD): <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2016-12-08_Frank-Christian_Hansel_by_Sandro_Halank%E2%80%931.jpg" title="via Wikimedia Commons">Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0</a> / <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC BY-SA</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Bild (Frank-Christian Hansel, AfD): Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0 / CC BY-SA (Bild zugeschnitten)

Berlin. – Wie die Polizei bestätigt, brannte in der Nacht zum Montag das Auto des Parlamentarischen Geschäftsführers der Abgeordnetenhaus-Fraktion der AfD Berlin, Frank-Christian Hansel, aus. Der AfD-Politiker sprach auf Twitter von einer „linken Gewaltorgie“ und kritisierte die restlichen Parteien für die fehlende Verurteilung solcher Taten: „Es ist die bürgerliche Mitte, die hier angegriffen wird.“

Serie von Brandanschlägen

Der Fall gliedert sich in eine Reihe von linksextremen Brandanschlägen gegen den politischen Gegner ein. So wurde erst am 10. März das Auto des Berliner Landesvorsitzenden Nicolaus Fest angezündet. Kurz zuvor wurde der Wagen des Vorsitzenden Chrupalla in Sachsen zerstört. Der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio, wurde ebenfalls Opfer einer Straftat: Mutmaßliche Linksextremisten schlugen zwei Fenster seiner Wohnung ein und beschmierten die Fassade unter anderem mit dem Spruch „Curio hat mitgeschossen“. Offenbar sollte damit ein Bezug zum Amoklauf von Hanau hergestellt werden. Nach der Tat wurde ein Bekennerschreiben auf einer linksextremen Plattform veröffentlicht. Der Fraktionsvorsitzende Georg Pazderski verurteilte die Straftaten scharf und erklärte: „Trotz Hetze und Gewalt lässt sich die AfD nicht einschüchtern“.

Walter Rosenkranz - Kompromisslos für Österreich!
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