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„Alan Kurdi“

149 Migranten bleiben vorerst an Bord

Nachdem das Boot „Alan Kurdi“ der NGO „Sea-Eye“ erneut Migranten aufnahm, ist das weitere Vorgehen nach wie vor unklar. Zunächst sollten die Asylwerber unter Quarantäne gestellt werden, der Plan wurde nun aber offenbar verworfen.

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<p>Symbolbild: Sea-Watch 2 / Hol and [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA 4.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sea-Watch_2.jpg">von Wikimedia Commons</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Symbolbild: Sea-Watch 2 / Hol and [CC BY-SA 4.0], von Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Palermo. – An Bord des Schiffes, das aktuell unmittelbar vor der sizilianischen Hauptstadt liegt, befinden sich aktuell 166 Personen, von den 149 aufgesammelte Migranten sind. Weil die „Alan Kurdi“ aufgrund der aktuellen Corona-Krisensituation nicht anlegen darf, schlug die italienische Regierung laut dem „Bayerischen Rundfunk“ vor, die Migranten auf einem Schiff des Rotes Kreuzes unter Quarantäne zu stellen. Diese Pläne haben sich jedoch laut Angaben eines Sprechers der NGO nicht konkretisiert.

NGO fordert Hilfe von Deutschland

Da Deutschland der Flaggenstaat ist, fordert die NGO nun Hilfe aus der Bundesrepublik. Generell sei man enttäuscht über das aktuelle Vorgehen. Wie es in einer Mitteilung heißt, vermisse man die Werte „Einheit, Solidarität und Harmonie“.

Die Migranten wurden am Montag von der „Alan Kurdi“ aufgesammelt, nachdem das Schiff nach einer Pause erst kürzlich wieder in See gestochen war – Die Tagesstimme berichtete.

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