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Coronavirus

Merkel spricht von „zerbrechlichem Zwischenerfolg“

In Deutschland hat die Bundesregierung um Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) das weitere Vorgehen in Bezug auf die Pandemiesituation vorgestellt.  

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<p>Bild: Bundeskanzlerin Angela Merkel / Sven Mandel [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA 4.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Angela_Merkel_-_2017248172807_2017-09-05_CDU_Wahlkampf_Heidelberg_-_Sven_-_1D_X_MK_II_-_365_-_B70I6281.jpg">via Wikimedia Commons</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Bild: Bundeskanzlerin Angela Merkel / Sven Mandel [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Berlin. – Wie in Österreich sollen unter anderem auch vorerst kleinere Läden wieder öffnen, zahlreiche Fristen für Einschränkungen wurden jedoch verlängert.

Merkel: Verlängerung der Kontaktbeschränkungen

Merkel mahnte, dass man es lediglich mit einem „zerbrechlichen Zwischenerfolg“ zu tun habe. Deshalb wurden die aktuellen Kontaktbeschränkungen bis mindestens zum 3. Mai verlängert. Eine weitere Regulierung betrifft das Verbot von Großveranstaltungen, welches bis zum 31. August erhalten bleibt.

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Auch Kirchen bleiben laut dem Focus vorerst geschlossen. Langsam sollen nun jedoch zumindest die Schulen wieder öffnen. So dürfen die Abschlussklassen ab dem 4. Mai wieder die Bildungseinrichtung besuchen.

Kleine Geschäfte ab Montag – aber ohne Maskenpflicht

Ebenfalls dürfen kleine Geschäfte – konkret solche mit einer Fläche von unter 800 Quadratmetern – ab kommendem Montag wieder öffnen. Eine Maskenpflicht wird es aber im Gegensatz zu Österreich auch weiterhin nicht geben. Die Kanzlerin sprach jedoch davon, dass man das freiwillige Tragen in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkaufen  „dringend“ empfehle.

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