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Wegen Corona

100 Illegale remigrieren von Spanien nach Afrika

Weil ihnen das Corona-Virus in die Quere kam, haben sich 100 illegal eingewanderte Marokkaner auf den Weg zurück in ihre Heimat gemacht – mit Hilfe von Schleppern.

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<p>Symbolbild: Migranten auf einem Schlauchboot / Mstyslav Chernov/Unframe [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA 4.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Refugees_crossing_the_Mediterranean_sea_on_a_boat,_heading_from_Turkish_coast_to_the_northeastern_Greek_island_of_Lesbos,_29_January_2016.jpg">via Wikimedia Commons</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Symbolbild: Migranten auf einem Schlauchboot / Mstyslav Chernov/Unframe [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Madrid. – Wie aus dem Artikel laut „n-tv“ hervorgeht, musste die Migranten, welche Ende März Richtung Afrika aufbrachen, nur etwa 400 bis 1.000 Euro für die Rückkehr bezahlen. Die Summe ist verglichen mit der Überfahrt nach Europa relativ günstig. Mit zwei Schlauchbooten machten sich insgesamt etwa 100 illegal eingewanderte Migranten auf den Rückweg in die Heimat.

Bericht von „El Pais“

Offenbar wird die Situation in einem inoffiziellen Papier der EU-Kommission bestätigt. Der Bericht soll der spanischen Zeitung „El Pais“ vorliegen. Verschiedene Schlepperbanden würden derzeit umrüsten und statt den üblicherweise begehrten Fahrten nach Europa auch Rückfahrten anbieten. Am 13. März gab die Regierung Marokkos bekannt, aufgrund der derzeitigen Situation einen vollständigen Einreisestopp zu verhängen, welcher auch für Staatsbürger gilt.

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