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Stuttgart

Vermummte Linksextreme überfallen rechten Gewerkschafter

Die Akte linksextremer Angriffe auf patriotische Akteure ist um ein Kapitel reicher. Diesmal überfielen sogenannte ‚Antifaschisten‘ den rechtsgerichteten Gewerkschafter Oliver Hilburger. 

2 Minuten Lesezeit
<p>Screenshot: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=9sJo_1QtN4g">YouTube</a> [@02:40 min]</p>

Screenshot: YouTube [@02:40 min]

Stuttgart. – Am vergangenen Samstag haben zehn vermummte Linksextreme den für „Zentrum Automobil“ tätigen Hilburger überfallen und tätlich angegriffen. Dies berichtete das Bürgernetzwerk Ein Prozent am Montag.

Angriff auf Hilburger aus dem Hinterhalt

Hilburger nahm am Samstag an einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung teil. Im Anschluss an die Demonstration war Hilburger am Weg zurück zu seinem Auto, als ihm Linksextreme auflauerten und hinterrücks mit Faustschlägen attackierten. Er konnte sich aber wehren und dadurch Schlimmeres verhindern – allerdings konnten die Angreifer vorerst unerkannt fliehen.

Dass es dennoch zu einer Festnahme kam, war auch der Geistesgegenwart von Augenzeugen und der Polizei zu verdanken. Als sich die Angreifer nämlich erneut näherten, konnten die Exekutivbeamten eines Angreifers habhaft werden. Hilburger identifizierte ihn als einen der mutmaßlichen Täter vom Überfall – daraufhin machten die Polizisten diesen dingfest.

 „Kopf ab“-Geste und weitere Drohungen

Laut Hilburger machte der Linksextreme aber selbst im Polizeigewahrsam „Kopf-ab-Gesten“ in Richtung Hilburger. und Drohte „Wir wissen, wo du wohnst!“ Wie es im Bericht von Ein Prozent weiter heißt, sollen einige Angreifer aus dem Umfeld des linken Szene-Blogs Beobachter News und des Antifa-Aktivisten Alfred D. stammen. Jener sei nach eigenen Angaben bereits seit dem Jahr 2017 beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg als „Straftäter linksmotiviert“ geführt.

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