Abonniere das Freilich Magazin

Folge uns auch auf Telegram, um informiert zu bleiben!  Zum Telegram-Kanal 

Wegen Corona-Pandemie

Weniger Asylanträge in EU

Insgesamt haben rund ein Viertel weniger Migranten Asyl in Ländern der Europäischen Union beantragt. Die EU-Behörde EASO warnt aber vor wieder stark ansteigenden Asylzahlen.

< 1 Minuten
<p>Symbolbild: Migranten im Schlauchboot / Mstyslav Chernov/Unframe [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA 4.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Refugees_on_a_boat_crossing_the_Mediterranean_sea,_heading_from_Turkish_coast_to_the_northeastern_Greek_island_of_Lesbos,_29_January_2016.jpg">via Wikimedia Commons</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Symbolbild: Migranten im Schlauchboot / Mstyslav Chernov/Unframe [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Berlin. – Wie die „Welt“ berichtet, liegt Deutschland im Gegensatz zu den letzten Monaten nicht mehr auf dem ersten Platz der beliebtesten Asylziele innerhalb der EU. Mit 37.471 Anträgen übernimmt diese Rolle jetzt Spanien. Insgesamt sind die Asylanträge seit Beginn der Coronakrise rückläufig: Während im gleichen Zeitraum des letzten Jahres insgesamt 221.207 Asylanträge gestellt wurden, sind es dieses Jahr nur noch 164.718. Dies entspricht einem Minus von etwa 25 Prozent.

Asylzahlen könnten mittelfristig wieder steigen

Das Europäische Unterstützungsbüro für Asylfragen (EASO) warnte am Dienstag davor, dass die Asylzahlen mittelfristig wieder deutlich steigen könnten, beispielsweise durch Folgen der aktuellen Virussituation in Afrika oder ein Wiedererstarken der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS). Wie die „Bild“ berichtet, warnte auch die Grenzschutzorganisation Frontex unlängst vor „massiven Bewegungen von Migranten in Richtung der griechisch-türkischen Grenze“.

FPÖ - Jetzt Petition unterschreiben!
Werbung
Dieser Artikel hat Ihnen gefallen? Dann unterstützen Sie kritischen Journalismus und helfen Sie uns, weiterzumachen!
Cover der Freilich-Ausgabe #15
Neues Deutschland – Das neue FREILICH Magazin ist da!
Nach einem halben Jahr „Ampel“ ziehen wir Resümee und beleuchten außerdem den Krieg in der Ukraine und die Staatskrise im Libanon. Erfahren Sie in unserer aktuellen Ausgabe, worauf wir uns vorbereiten müssen.
Jetzt abonnieren