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Brutale Antifa-Attacke in Stuttgart

Kritik an Polizei und Daimler

Nach dem gefährlichen Angriff mutmaßlicher Linksextremisten auf Demogänger in Stuttgart stellt sich die Frage, wie es zu einer dermaßen brutalen Attacke kommen konnte.

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<p>Bildquelle: (C) EinProzent.</p>

Bildquelle: (C) EinProzent.

Stuttgart. – Wie unter anderem die Stuttgarter Zeitung berichtet, kam es auf der Höhe des Cannstatter Waasen zu einem folgenschweren Angriff. Dem Bürgernetzwerk EinProzent zufolge attackierten ein Mob von bis zu fünfzig wahrscheinlicher Linksextremisten drei wartende Bürger. Alle drei Personen wurden schwer verletzt, ein Mann liegt mit einem Schädelbruch im Krankenhaus. Die Polizei ermittelt daher wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Lebensgefährliche Verletzung nach beispielloser Brutalität

Personen aus dem Umfeld der patriotischen Bürgerinitiative erheben nun schwere Vorwürfe. Denn bereits zuvor sollen „Antifa-Späher“ den Bereich um den Treffpunkt ausgekundschaftet haben. Die wahrscheinliche Herkunft der Täter soll demnach aus gewerkschaftlichen Dunstkreisen stammen. Besonders schockierend: Die mutmaßlichen Linksextremisten hätten laut Augenzeugen einem bereits Bewusstlosen noch eine Gaspistole an den Kopf gehalten und abgedrückt.

„Sicherheitsapparat machtlos gegenüber dem linken Hass“

Jedenfalls, so das Fazit von EinProzent, sei es „allein dem Glück zu verdanken, dass dieser Angriff kein Menschenleben forderte“. Aus Sicht des Bürgernetzwerks ist der Vorfall auch ein Fall von Polizeiversagen. Nicht nur hätte diese verabsäumt, die Tatverdächtigen dingfest zu machen – es zeige sich auch, dass der „Sicherheitsapparat machtlos gegenüber dem linken Hass“ sei.

Belegen will man dies mit einer Liste von zumindest sieben Angriffen auf patriotische Akteure im letzten halben Jahr. Schon im Umfeld einer Demo gegen die Corona-Maßnahmen in Stuttgart vor drei Wochen hatten zudem Linksextremisten den rechten Gewerkschafter Oliver Hilburger überfallen – Die Tagesstimme berichtete.

Kaupert kritisiert fehlende Daimler-Solidarität

Verärgerung über den Nachlauf des feigen Angriffs äußerte auch der Dokumentarfilmer Simon Kaupert in sozialen Medien. Auf Twitter richtete er eine Botschaft an den Automobilriesen Daimler: „Wo finde ich eure Pressemitteilung, in der ihr den linken Mordversuch aus dem Umfeld von IG Metall, DGB-BW und anderen linken Gewerkschaften vor eurer Stuttgarter Zentrale aufs Schärfste verurteilt? Frage für einen Freund und Daimler-Mitarbeiter im Koma.“

Für Kaupert ist das oftmals gewalttätige Agieren linksextremer Antifa-Mobs kein Neuland. Im November beschädigten vermummte Linksextremisten seinen Privat-PKW in Halle schwer, hinterließen dabei einen Sachschaden in vierstelliger Höhe. Nur wenige Stunden zuvor war eine Kurzdoku Kauperts erschienen, welche angebliche Seilschaften zwischen linker Zivilgesellschaft und Linksextremisten thematisierte.


Weiterlesen:

Stuttgart: Vermummte Linksextreme überfallen rechten Gewerkschafter (28.4.2020)

Halle: Mutmaßlich linksextremer Angriff auf patriotischen Filmemacher (21.11.2020)


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