Verbinde Dich mit uns

Gesellschaft

Brutale Antifa-Attacke in Stuttgart: Kritik an Polizei und Daimler

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

Nach dem gefährlichen Angriff mutmaßlicher Linksextremisten auf Demogänger in Stuttgart stellt sich die Frage, wie es zu einer dermaßen brutalen Attacke kommen konnte.

Stuttgart. – Wie unter anderem die Stuttgarter Zeitung berichtet, kam es auf der Höhe des Cannstatter Waasen zu einem folgenschweren Angriff. Dem Bürgernetzwerk EinProzent zufolge attackierten ein Mob von bis zu fünfzig wahrscheinlicher Linksextremisten drei wartende Bürger. Alle drei Personen wurden schwer verletzt, ein Mann liegt mit einem Schädelbruch im Krankenhaus. Die Polizei ermittelt daher wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Lebensgefährliche Verletzung nach beispielloser Brutalität

Personen aus dem Umfeld der patriotischen Bürgerinitiative erheben nun schwere Vorwürfe. Denn bereits zuvor sollen „Antifa-Späher” den Bereich um den Treffpunkt ausgekundschaftet haben. Die wahrscheinliche Herkunft der Täter soll demnach aus gewerkschaftlichen Dunstkreisen stammen. Besonders schockierend: Die mutmaßlichen Linksextremisten hätten laut Augenzeugen einem bereits Bewusstlosen noch eine Gaspistole an den Kopf gehalten und abgedrückt.

Sicherheitsapparat machtlos gegenüber dem linken Hass”

Jedenfalls, so das Fazit von EinProzent, sei es „allein dem Glück zu verdanken, dass dieser Angriff kein Menschenleben forderte”. Aus Sicht des Bürgernetzwerks ist der Vorfall auch ein Fall von Polizeiversagen. Nicht nur hätte diese verabsäumt, die Tatverdächtigen dingfest zu machen – es zeige sich auch, dass der „Sicherheitsapparat machtlos gegenüber dem linken Hass” sei.

Belegen will man dies mit einer Liste von zumindest sieben Angriffen auf patriotische Akteure im letzten halben Jahr. Schon im Umfeld einer Demo gegen die Corona-Maßnahmen in Stuttgart vor drei Wochen hatten zudem Linksextremisten den rechten Gewerkschafter Oliver Hilburger überfallen – Die Tagesstimme berichtete.

Kaupert kritisiert fehlende Daimler-Solidarität

Verärgerung über den Nachlauf des feigen Angriffs äußerte auch der Dokumentarfilmer Simon Kaupert in sozialen Medien. Auf Twitter richtete er eine Botschaft an den Automobilriesen Daimler: „Wo finde ich eure Pressemitteilung, in der ihr den linken Mordversuch aus dem Umfeld von IG Metall, DGB-BW und anderen linken Gewerkschaften vor eurer Stuttgarter Zentrale aufs Schärfste verurteilt? Frage für einen Freund und Daimler-Mitarbeiter im Koma.”

Für Kaupert ist das oftmals gewalttätige Agieren linksextremer Antifa-Mobs kein Neuland. Im November beschädigten vermummte Linksextremisten seinen Privat-PKW in Halle schwer, hinterließen dabei einen Sachschaden in vierstelliger Höhe. Nur wenige Stunden zuvor war eine Kurzdoku Kauperts erschienen, welche angebliche Seilschaften zwischen linker Zivilgesellschaft und Linksextremisten thematisierte.


Weiterlesen:

Stuttgart: Vermummte Linksextreme überfallen rechten Gewerkschafter (28.4.2020)

Halle: Mutmaßlich linksextremer Angriff auf patriotischen Filmemacher (21.11.2020)


Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

 

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    nochmercedesfahrer

    19. Mai 2020 at 16:26

    Ich meine mich an eine Anleitung aus linken Kreisen zu erinnern, in der der aufgesetzte Gaspistolenschuss als Körperverletzung verharmlost wurde. Der Daimler Mitarbeiter tut mir entsetzlich leid. Sein schweigender Arbeitgeber sollte sich mindestens so schämen, wie sich die untätige Polizei mitschuldig gemacht hat zu haben scheint. Das Schweigen der Polizei Stuttgart zu dem hinterhältigen Anschlag auf https://twitter.com/PP_Stuttgart ist jedenfalls unüberhörbar! Dienstherr der Polizei scheint nicht mehr das Deutsche Volk zu sein, sondern diejenige, die momentan am Schalthebel der Macht sitzt. Dem Anschlagopfer alles erdenklich Gute!

    • Avatar

      Gotthelm Fugge

      20. Mai 2020 at 12:26

      „Dienstherr der Polizei scheint nicht mehr das Deutsche Volk zu sein, sondern diejenige, die momentan am Schalthebel der Macht sitzt.””

      Die Deutschen als Wähler-Souverän im Lande kann man sich total abschminken (Sie entsinnen sich: “Das Ergebnis muss rückgängig gemacht werden!“).
      Die meisten der Geschicke von und in DE werden mittlerweile von Brüssel aus gelenkt.
      Wer vielleicht noch zaghaft an nationale DE-Souveränitätsrechte erinnert, bekommt sofort die blanke Keule des Europäischen Gerichtshofes vor seine Nase gedonnert.
      So geht das Vereinigte-Merkel-Staaten von Europa.

      UK – Alles richtig gemacht.

      Jetzt dürfen wir auch noch die z.B. sehr reich an Privatvermögen behafteten Italiener (An diese Vermögen geht der italienische Staat aus Räsongründen mit eigenen eventuell zu erhebenden Steuern wohlweislich nicht heran) mit weiter steuerlichen DE-Zitrone-Auspressen bis zum geht nicht mehr, France und Italien ihre Staatshaushaltsschulden bezahlen.
      Wegen dem Neuaufbau, und der Corona-Krise, man muss dem Kind nur einen Merkel-gerechten- Namen geben.
      So geht eine prosperierende EU?

      Als Deutscher muss man sich fragen:
      Ich bin ein Rassist, oder wie nennt man das, wenn man in DE als autochthoner Nachkomme eines Biodeutschen geboren wurde?

      Und wenn man dann auch nicht mit der ÖR-DE-Meinung etwa von Rainald Becker, Georg Restle, Anja Reschke, Wulf Schmiese, Oliver Köhr, Marionetta Slomka, Claus Kleber, Kai Gniffke, Tom Buhrow, et tutti quanti übereinstimmt, ist man ein Verschwörungstheoretiker, Wutbürger, Nazi, Alu-Hütchenträger etc.

      Aber immerhin:
      In DE kann jeder machen, was er will, …
      außer die Deutschen, die dürfen noch nicht einmal die Wahrheit sagen!

      • Avatar

        kebach

        20. Mai 2020 at 15:04

        Durch den EURO ist es möglich ‚Deutschland weiterhin Reparationen bezahlen zu lassen als Versaille 2.0

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Deutschland

Pegida-Gründer Lutz Bachmann will AfD beitreten

Joshua Hahn

Veröffentlicht

am

Sollte seine Beschäftigung bei Pegida zum Problem werden, wolle er bei den Veranstaltungen der Bewegung künftig nur noch als Gastredner auftreten.

Dresden. – Der Gründer der patriotischen Bürgerbewegung Pegida, Lutz Bachmann, hat sich dazu entschlossen, in der Parteipolitik aktiv zu werden. Aus diesem Grund will er nun der AfD in Sachsen beitreten.

Bachmann: „Partei der Basisdemokratie“

In einem Beitrag auf Facebook teilte Bachmann am Donnerstag einen ausgefüllten Beitrittsantrag der AfD Sachsen. Dazu schrieb er: „Der Mitglieder-Antrag geht morgen früh raus!“ Die AfD bezeichnete der Pegida-Gründer als „Partei der Basisdemokratie”. Sollte es für den Beitritt nötig sein, als Vorsitzender von Pegida zurückzutreten, wolle er dies tun. Ganz will Bachmann seine Präsenz bei Pegida jedoch nicht ruhen lassen: Im schlimmsten Fall werde er eben als „Gastredner“ bei künftigen Veranstaltungen auftreten, kündigte Bachmann an.

Weiterlesen

Gesellschaft

Wien: Provokante Impf-Plakate mit Kurz aufgetaucht

Julian Schernthaner

Veröffentlicht

am

Da dürften einige Bürger ihren Augen nicht getraut haben: Als sie am Donnerstag in Wien an der ÖVP-Zentrale nahe des Rathauses vorbeigingen, hing dort ein täuschend echt ausschauendes Sujet mit Bundeskanzler Sebastian Kurz. 

Wien. – Auf dem Plakat trägt der Regierungschef dabei einen Arztkittel und hält eine türkise Spritze mit einem Serum. In der typischen Schrift seiner Partei steht darauf geschrieben: „Ich spiele mit eurer Angst und nehme euch eure Rechte” – also wohl eine kreative Protest-Aktion gegen die Maßnahmen der türkis-grünen Koalition. Dass der Kanzler eine Spritze hält, könnte eine Anspielung darauf sein, dass einige Parteigranden wie der oberösterreichische Landeshauptmann Thomas Stelzer eine Impfpflicht befürworten.

Rätsel in sozialen Medien um Plakat-Herkunft

Wie der Wochenblick berichtet, verbreitete sich das Fake-Plakat am Freitag wie ein Lauffeuer in sozialen Medien. Und tatsächlich: Das Netz rätselt mittlerweile nicht nur über die Echtheit, sondern auch über die Urheberschaft. Diverse Spekulationen, von politischen Gegnern der Türkisen bis hin zu verärgerten Bürgern, machen dabei die Runde.

Dabei könnte die Aktion tatsächlich aus mehreren Richtungen kommen. Denn galt Österreichs im März dank seiner schnellen Reaktion noch als Vorreiter in Europa, mehren sich mittlerweile kritische Stimmen aus allen Richtungen. Viele halten die Maßnahmen derzeit überzogen, es formiert sich zunehmender Widerstand in Form von Protestkundgebungen – Die Tagesstimme berichtete.

Patriotische Protestgruppe als Urheber?

Eine dünne Spur konnte die Tagesstimme dann aber doch noch bis auf Telegram verfolgen. Dort teilte die Wiener Gruppe von „Die Österreicher” (DO5) das Sujet bereits am Donnerstag in ihrem Kanal. Ob es sich bei der patriotischen Protest-Gruppe tatsächlich um die Urheber der Aktion handelt, ist vorerst noch unklar. Laut dem Posting hätten sie das „neue Werbesujet von Gottkanzler Kurz” selbst „überrascht” bei einem Spaziergang entdeckt.

Unabhängig davon, ob sie nun dafür verantwortlich sind, dürfte die Gruppe der Stoßrichtung zustimmen: „Die ÖVP hat scheinbar beschlossen, endlich Klartext mit ihren Untertanen zu sprechen! Keine geheimen Gespräche mehr in denen man plant wie man ihnen Angst einjagt, sondern brutale Offenheit,” so die Protestgruppe süffisant in ihrem Beitrag. DO5 gründete sich im Jänner in Wien unter der Leitung von Jakob Gunacker, auch Identitären-Chef Martin Sellner mobilisiert regelmäßig zu deren Bürgertreffpunkten.


Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

Weiterlesen

Gesellschaft

Heimat als Trumpf: Beliebtheit regionaler Produkte bekommt neuen Schub

Monika Šimić

Veröffentlicht

am

Zu wissen, woher die einzelnen Produkte und Lebensmittel, die wir täglich zu uns nehmen, kommen, wird für viele Menschen immer wichtiger. Besondere Bedeutung hat Regionalität und ganz allgemein die Herkunft von Lebensmitteln aber während der Coronavirus-Krise bekommen. Aus diesem Grund möchte die Tagesstimme dieses Thema kurz näher beleuchten, bevor der Fokus in den nächsten Wochen wieder stärker auf lokale und überregionale Nachhaltigkeitsthemen gelenkt wird.

Die Regionalität eines Produktes ist für viele Menschen ein zentraler Faktor beim ökologischen, nachhaltigen Einkaufen von Lebensmitteln. Bereits seit einigen Jahren steht der Begriff im Grunde für ein Gegenmodell zur Globalisierung und damit zur räumlichen und sozialen Entfremdung der Menschen. Auch aufgrund der Coronavirus-Krise war in den vergangenen Wochen und Monaten wieder verstärkt von einem Trend in diese Richtung die Rede, weil vielen erst da bewusst wurde, wie wichtig eine starke regionale Wirtschaft, wie wichtig die Verfügbarkeit regionaler Produkte ist.

Einkaufen in der Krise

Das österreichische Gallup Institut hat Anfang April insgesamt 1.000 Personen befragt, um herauszufinden, wie während der Krise einkauft wird und inwiefern sich die Einkaufsgewohnheiten der Menschen verändert haben. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass der Onlinehandel – wie zu erwarten war – insgesamt zugelegt hat. Auch wenn die heimischen Onlineshops Österreicher nur in einigen Produktgruppen mehr anziehen können als internationale, hat sich gezeigt, dass das Angebot regionaler Produkte das Einkaufsverhalten der Menschen ändern könnte.

Auf die Frage über die Motivation, in Zukunft häufiger bei österreichischen Online-Shops zu kaufen, nannten 61 Prozent das Angebot regionaler oder heimischer Produkte. Zudem gaben 67 Prozent der Befragten an, auch nach der Krise mehr regionale Produkte kaufen zu wollen. Bei heimischen Unternehmen wollen nach der Krise 63 Prozent kaufen. „Die Bedeutung regionaler Produkte und heimischer Unternehmen wird sich auf einem höheren Niveau als vor der Krise einpendeln“, meint Handelsforscher Prof. Dr. Peter Schnedlitz.

Österreicher mit Sympathien für Regionalität

Dass die Mehrheit der Österreicher den Begriff Regionalität sympathisch findet und von einer steigenden Bedeutung der Regionalität ausgeht, hat sich jedoch schon vor Ausbruch der Coronavirus-Krise gezeigt.

In einer vom Institut für Markt- und Sozialanalysen (IMAS) durchgeführten Umfrage, die vom Österreichischen Genossenschaftsverband in Auftrag gegeben, erklärten 89 Prozent der Befragten den Begriff nicht nur sympathisch zu finden, sondern regionale Produkte und Dienstleistungen auch als Beitrag für die heimische Wirtschaft zu sehen.

In der unter 1.000 Befragten durchgeführten Umfrage zeigte sich somit ein deutlicher Trend hin zum regionalen Wirtschaften, wie auch Peter Haubner, Vorstandsvorsitzender des Österreichischen Genossenschaftsverbandes, erklärte.

Bonus für regionale Produkte geplant

Doch auch die heimische Politik widmet sich dem Thema Regionalität nun anscheinend intensiver. Mitte Mai trafen nämlich Vertreter der türkis-grünen Regierung bei einem „Regionalitätsgipfel“ mit Landwirtschaftskammerpräsident Josef Moosbrugger und Vertretern der Gastronomie, Nahrungsmittelindustrie und des Lebensmitteleinzel- und Lebensmittelgroßhandels zusammen, um über das Erzielen von mehr regionaler Wertschöpfung in der und über die Coronavirus-Krise zu sprechen.

Geplant ist nun ein „Regional-Bonus“, an dem die Regierung aktuell noch arbeitet. Damit soll der Konsum regionaler Produkte gestärkt werden, wodurch folglich auch die gesamte Volkswirtschaft profitieren würde.

Regionale Produkte auch via Internet kaufen

Aufgrund der Coronavirus-Krise konnten sich verschiedene Plattformen, die Informationen über regionale Unternehmen geben oder regionale Produkte auch direkt anbieten, kürzlich wachsender Beliebtheit erfreuen. Ein Beispiel ist hier etwa die Plattform „Netzwerk Kulinarik“, die es sich zum Ziel gesetzt hat, nicht nur Produkte, sondern auch Leistungen aus österreichischen Regionen „noch bekannter“ zu machen, wie es auf der Website heißt.

Ein ähnliches Ziel verfolgt auch die Plattform „markta“, die urbane Konsumenten direkt mit regionalen Lebensmittelproduzenten verbindet. Kunden können ihre frischen Produkte einfach über die Plattform bestellen und direkt nach Hause liefern lassen. So werden regionale Bio-Bauernhöfe, Familienbetriebe und Kleinproduzenten, die gegen die etablierte Konkurrenz und die großen Lebensmittelketten kaum Chancen haben, unterstützt und gefördert.

Herkunftskennzeichnung immer wieder Thema

Natürlich spielt in diesem Zusammenhang auch die Herkunftskennzeichnung bei Lebensmitteln eine wichtige Rolle. Bereits des Öfteren hat etwa die FPÖ eine Verbesserung in diesem Bereich gefordert. Erst am Mittwoch stand ein Antrag betreffend die lückenlose Herkunftskennzeichnung auf der Tagesordnung im Landwirtschaftsausschuss des Nationalrates.

Bis jetzt sei eine Verbesserung bei der Herkunftsauslobung insbesondere von der ÖVP abgelehnt worden, erklärte der freiheitliche Landwirtschaftssprecher und Nationalratsabgeordnete Peter Schmiedlechner. „Wir hoffen diesmal auf breite Unterstützung, es wurde nämlich wiederholt während der Corona-Krise versprochen, die heimischen Betriebe zu unterstützen. Wie wertvoll unsere Lebensmittel sind, haben wir jetzt alle gesehen“, so Schmiedlechner.

Abwarten, ob sich Bewusstsein ändert

Auf die Wichtigkeit der Herkunftskennzeichnung wies auch der freiheitliche Tourismussprecher Gerald Hauser hin. Für viele Touristen würde der Einsatz regionaler Landwirtschaftsprodukte das Erlebnis erst so richtig abrunden. Zudem würde durch die Land- und Forstwirtschaft auch Pflege der Kulturlandschaft betrieben.

Letztendlich bleibt jedoch abzuwarten, inwieweit sich die durch die Coronavirus-Krise ins Rollen geratenen Entwicklungen etwa auf die Wirtschaft oder auch das Bewusstsein der Menschen bezüglich der Fragen etwa zu Globalisierung, Regionalität und auch der damit einhergehenden Nachhaltigkeit auswirken werden.


Weiterlesen: 

Österreichische Regierung plant „Regional-Bonus” für heimische Lebensmittel (13.5.2020)

Heimat und Regionalität dürfen keine reinen Worthülsen sein! (Kolumne, 13.5.2020)


Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

Weiterlesen

Werbung

Werbung

Schwerpunkt

Beliebt