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Gesellschaft

„Österreich-Zone“: Teilnehmer am Heimweg von Linksextremen überfallen

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In Wien veranstaltete die patriotische Bewegung „Die Österreicher“ am 23. Mai eine „Österreich-Zone“ auf der Freyung im 1. Bezirk. Die Veranstaltung diente als Treffpunkt für Patrioten sowie dem Ansprechen von neuen Interessenten.

Wien. – Etwa 70 Personen nahmen an der Veranstaltung teil, die von 14:00 bis 16:45 Uhr dauerte. Es herrschte eine entspannte Atmosphäre, zahlreiche Flugzettel wurden verteilt. Es kam zu keinen Störungen. Lediglich zwei bekannte Antifa-Fotografen erschienen. Patriotische Aktivisten stellten sich jedoch mit aufgespannten Regenschirmen zwischen diese und den Veranstaltungsbereich, sodass ihnen das ungewollte Fotografieren der Patrioten stark erschwert wurde. Martin Sellner, Mitgründer der Bewegung „Die Österreicher“, hat die Österreich-Zone in einem Video dokumentiert.

Attacke in großer Überzahl auf Kleingruppe

Da die Österreich-Zone stark besucht und von der Polizei gut geschützt war, wählten gewaltbereite Linksextremisten offenbar die Taktik, nach Ende der Veranstaltung in der Überzahl über Kleingruppen herzufallen. Eine Gruppe von vier Besuchern der Österreich-Zone, die sich auf dem Weg zu einem Wirtshaus befand, wurde gegen 17 Uhr in der Universitätsstraße vor dem Café Votiv von 10 bis 15 vermummten Linksextremisten angegriffen.

Die Gewalttäter stürmten plötzlich aus dem Sigmund-Freud-Park hervor und attackierten die völlig unvorbereitete Gruppe hinterrücks mit Faustschlägen und Tritten. Sie warfen auch eine Glasflasche auf einen Patrioten, der aber ausweichen konnte. Der Überfall dauerte etwa 15 Sekunden, danach flüchteten die Linksextremisten in unterschiedliche Richtungen.

Es ist unklar, ob die Gewalttäter aufgrund des zufällig vorbeifahrenden Polizeiwagens flüchteten oder ob der Angriff noch länger hätte dauern sollen. Es wurde eine sofortige Fahndung nach den Tätern eingeleitet, die jedoch keinen Erfolg brachte. Zwei der Überfallenen wurden durch Prellungen, einer durch eine Platzwunde leicht verletzt. Es wurden Anzeigen wegen Körperverletzung erstattet.

Die Polizei veröffentlichte bisher keine Presseaussendung, bestätigte den Vorfall aber auf Nachfrage der Tagesstimme. Eine Zuordnung der politischen Lager wollte die Polizei nicht kommentieren.

Linke Gewalt gegen „Die Österreicher“

Linksextreme Gewalt gegen die erst im Jänner gegründete Bewegung „Die Österreicher“ ist nicht neu. Der Bundesleiter der Bewegung, Jakob Gunacker, war laut eigener Aussage im Februar in seinem Wohnhaus von zwei Gewalttätern mit Schlägen attackiert worden. Bei der letzten Kundgebung der Bewegung im März vor der griechischen Botschaft in Wien waren mehrere Teilnehmer von Linksextremisten tätlich angegriffen worden. Ein Patriot erlitt dabei mehrere Verletzungen und musste operiert werden.

2 Comments

2 Comments

  1. Avatar

    Widerstand.

    25. Mai 2020 at 13:58

    Bewaffnet Euch mit Pfefferspray,, dokumentiert mit Videobeweis, und das wichtigste, verfolgt sie.

  2. Avatar

    TheWonderer

    25. Mai 2020 at 15:47

    Diese Überfälle sind vorhersehbar. Seltsam, dass sich die Polizei bzw. der Verfassungsschutz darauf nicht mit geeigneten Maßnahmen vorbereitet.

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