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Gesellschaft

„Familie geht vor“: Bündnis fordert Politikwende

Monika Šimić

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Hedwig von Beverfoerde vom Aktionsbündnis „Familie geht vor“ fordert die Wende der derzeitigen „familienfeindlichen“ Politik.

Würzburg. – Am Sonntag hätte eigentlich die erste Demonstration des deutschen Aktionsbündnisses „Familie geht vor“ in Würzburg über die Bühne gehen sollen. Aufgrund der aktuellen Lage hinsichtlich des Corona-Virus konnte diese aber nicht wie geplant stattfinden und wurde deshalb kurzerhand ins Internet verlegt. Mit einem Video über eine Aktion in Würzburg wollte man in den Sozialen Medien zudem Aufmerksamkeit erregen. Auf dem Banner, das auf einer Mainbrücke entrollt wurde, war „Politikwende jetzt. Familie geht vor!“ zu lesen.

Mehrere politische Forderungen

In dem Kurzvideo werden weitere politische Forderungen angeführt. So soll unter anderem „finanzielle Gerechtigkeit“ für Familien hergestellt und das Recht von Kindern auf Mutter und Vater verteidigt werden. Am Abend fand auf dem Youtube-Kanal „Demo für alle“ zudem eine Talksendung zum Thema statt, in der die Redner, die eigentlich für die Demonstration in Würzburg vorgesehen waren, zu Wort kamen.

In der Sendung, die von Klaus Kelle moderiert wurde, sprachen die Teilnehmer über aktuelle Fragen und Forderungen der Familienpolitik, insbesondere über die herausragende Bedeutung der Familie in der Corona-Krise. Dazu erklärte Hedwig von Beverfoerde, Mitbegründerin und Sprecherin des Aktionsbündnis „Familie geht vor“, dass sich familienfeindliche Ideen, „gepusht von mächtigen Lobbygruppen und Medien“, dramatisch ausbreiten und politisch umgesetzt würden. „Wir protestieren dagegen und fordern eine Politikwende zugunsten der Familie“, so Beverfoerde.

Wichtigkeit der Familie

Der Experten-Talk zeige, „wie tief und folgenreich Familie das Leben jedes Einzelnen und der Gesellschaft prägt“. Daher werde es auch höchste Zeit, die Familienpolitik vom Kopf auf die Füße zu stellen. Das knapp einstündige Gespräch kann auf Youtube nachgesehen werden. Daran teilgenommen haben die Publizistin Gabriele Kuby, Andrea Heck vom Elternverein NRW, Romy Richter von Nestbau e. V. und Pastor Alexander Bischoff.


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