Petition

Schon über 20.000 Unterschriften gegen Gender-Sprache

 Die Unterzeichner fordern öffentlich-rechtliche Sender, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen auf, umgehend auf „Gender-Sprech“ zu verzichten.

2 Minuten
<p>Symbolbild. <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Radfahrer-innen_absteigen.JPG" title="via Wikimedia Commons">Coyote III</a> / <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA</a> [Bild zugeschnitten]</p>

Symbolbild. Coyote III / CC BY-SA [Bild zugeschnitten]

Berlin. – Die von der konservativen Wochenzeitung Junge Freiheit ins Leben gerufene Petition „Nein zum Gender-Deutsch!“ hat innerhalb weniger Tage bereits über 20.000 Unterschriften gesammelt.

Permanenter Druck linker Lobbygruppen

Im Text zur Petition heißt es: „Die politisch korrekte Ausdrucksweise, bei der ganz bewusst beide Geschlechter angesprochen werden, damit sich niemand diskriminiert fühlt, nimmt seit Jahren immer ausuferndere Formen an.“ Als Beispiele werden Anreden wie „Profex“ (gendergerecht für Professor) oder das sogenannte „Gender-Sternchen“ genannt. Unter dem Vorwand der „Geschlechtergerechtigkeit” würden Medien, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen „lächerliche Sprachgebilde” (Wolf Schneider) des „Gender-Sprechs” durchsetzen, kritisieren die Macht der Petition. Damit sei auch ein „ideologischer Umerziehungsauftrag” verbunden.  „Immer mehr Kommunen, Universitäten, Schulen, aber auch die Kirchen gehen dazu über, das ‚Gendern‘ der Sprache in ihren Verlautbarungen verpflichtend zu erzwingen. Und dies ohne jede demokratische Legitimation, allein unter dem permanenten Druck linker Lobbygruppen.“

Enthüllungen über die ÖVP

Mehr zum Thema:

Sachsen: Sprachschützer üben Kritik an Gender-Beschluss für Gesetze (08.07.2020)

Junge Freiheit startet Petition gegen Gender-Sprache (04.07.2020)

Mehrheit der deutschen Frauen gegen Gender-Sprache (01.06.2020)


Wir schreiben aus Überzeugung!
In Zeiten von einheitlichem Mainstream, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine kritische Stimme wichtiger denn je. Ihr Beitrag stärkt die TAGESSTIMME und ermöglicht ein inhaltsvolles rechtes Gegengewicht.

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

Cover der Freilich-Ausgabe #10
AfD. Aber normal! - Neue Ausgabe unseres Magazins erschienen!
Die AfD komplettiert die Demokratie als parlamentarische Rechte. Wir erklären, was das freiheitliche Lager in Deutschland ausmacht und sprechen mit Alice Weidel und Tino Chrupalla über ihre Visionen für Deutschland und den Druck des Establishments.
Jetzt abonnieren