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Schöne neue Welt”: Die neue Ausgabe des Freilich-Magazins kommt

Redaktion

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am

Frischer Lesestoff landet im Juli: Abonnenten finden FREILICH Magazin 09 demnächst in ihrem Postkasten. Hauptthema das Heftes: Schöne neue Welt. Wir verraten jetzt schon ein paar Geschichten aus dem aktuellen Heft FREILICH 09:

„Ich werde mich einmischen“ Der Schriftsteller Thor Kunkel im FREILICH-Interview. Warum er sich in die Schweiz zurückgezogen hat. Wie ein de facto Berufsverbot funktioniert. Wie es um die AfD steht.

Sind kurz weg. Er war der Vorreiter bei den Maßnahmen gegen die Pandemie. Wie der österreichische Bundeskanzler bestimmt hat, was bei Corona zu passieren hat. Und warum er sich dabei vergaloppiert hat.

Auf den Knien. Stürzende Staaten, lokale Aufstände Wir erleben in den USA die erste „Revolution“, die ohne Widerstand durchmarschiert. „Black Lives Matter“ ist eine Bewegung der Konzerne und des Establishments.

Aufständig. „Black Lives Matter“ beschreibt den Zustand der USA. Robert Willacker analysiert den strukturellen Rassismus in den USA als Dauerproblem seit der Gründung der Vereinigten Staaten.

Der Vater seiner Gänse. Großartiger Forscher, Nobelpreisträger und konservativer Kulturkritiker: Konrad Lorenz im Porträt. Was uns der große Österreicher heute zu sagen hat. Plus: Das Aufmacherbild gibt es wieder als FREILICH Poster im FREILICH Shop.

Macht ist Definitionsmacht. Der Germanist Michael Esders spricht mit uns über die Macht der Sprache und wie diese heute reguliert wird.

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In eigener Sache

Corona & Black Lives Matter: Was im neuen Freilich-Magazin zu lesen ist

Stefan Juritz

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am

 „Schöne neue Welt” lautet der Titel der neuen Ausgabe des Freilich-Magazins. Die Tagesstimme stellt das Heft vor:

Die neunte Ausgabe des Grazer Freilich-Magazins beschäftigt sich diesmal mit zwei Hauptthemen. Wenig überraschend sind das nach den vergangenen Monaten die Corona-Pandemie und die „Black Lives Matter”-Bewegung (BLM). Über letzteres findet sich im Heft eine ausführliche Reportage:

Die USA in Zeiten von „Black Lives Matter”

In seinem Beitrag „Auf den Knien” weist Nils Wegner nach, dass „Black Lives Matter” eine Bewegung der Konzerne und Eliten ist. „Und wir erleben (…) vielleicht die erste ‚Revolution’ der Menschheitsgeschichte, in der das gesamte Establishment und alle relevanten Institutionen aufseiten der angeblich so machtlosen und diskriminierten ‚Revolutionäre’ stehen”, analysiert der Autor. Weiters attestiert Wegner den USA,  sich im „Dauerzustand eines Kalten Krieges entlang der ethnischen Bruchlinien der Gesellschaft” zu befinden. „Ohne die Erkenntnis, dass Schwarz und Weiß sich selbst bei bestem Willen niemals gleichmachen lassen, wird es niemals eine Aussöhnung geben.” Dazu brauche es aber auch einen „weißen Gegenpol zur selbstbewussten, komplexfreien und gegenüber äußeren Gegnern solidarischen ethnischen Identität der Schwarzen”, so Wegner.

Für Robert Willacker („Aufständig”) zeigt sich in der Kontroverse um die BLM-Bewegung indes das Scheitern des amerikanischen Nationenbildungsprozesses. „Black Lives Matter” sei „längst zum perfekten Vexierbild für eine zerrissene Nation” geworden. Nach Ansicht des Politikberaters solle man in Europa allerdings keine „Reiz-Reaktions-Muster aus Übersee” übernehmen und sich auch nicht in „überflüssige identitätspolitische Diskussionen der Linken verwickeln” lassen. Es gebe hier für eine demokratische Rechte „nichts zu gewinnen, dafür aber sehr viel zu verlieren”, meint Willacker.

Mit „Black Lives Matter” setzt sich schließlich auch Martin Lichtmesz in seiner Kolumne „Das Letzte” auseinander.

Corona & die Folgen

Die zweite Reportage („Sind kurz weg”) im Heft befasst sich mit der Rolle von Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in der Corona-Krise. Mithilfe der heimischen Medien konnte er sich gerade am Beginn der Pandemie als „Retter” präsentieren. Indes: „Es ist ein Messias-Narrativ mit Lücken”, wie Tagesstimme-Redakteur Julian Schernthaner in seinem Beitrag festhält.

Werner Reichel („Corona und die Spaltung der Gesellschaft”) wiederum wagt einen Blick auf die Zeit „nach Corona”. Er glaubt, der Sozialstaat werde die Krise vermutlich nicht überleben. In der Folge könnten dann brutale und blutige Umverteilungskämpfe entstehen: „Und auch hier werden sich völlig neue Bruch- und Frontlinien auftun.”

Zum Thema „Corona-Hilfen” lässt das Freilich-Magazin außerdem Personen aus den Bereichen Kultur, Handel und Gastronomie sowie Wirtschaftssprecher von FPÖ und AfD zu Wort kommen („Der Kater danach”).

Thor Kunkel & Michael Esders

Einer der Höhepunkte der Ausgabe ist sicherlich das spannende Interview mit dem deutschen Schriftsteller Thor Kunkel. Im Gespräch mit Freilich-Chefredakteur Ulrich Novak spricht er über seinen Rückzug in die Schweiz, das Engagement für die AfD, „Rich kids” und den deutschen „Haltungsjournalismus”.

Im zweiten Interview mit Michael Esders („Macht ist Definitionsmacht”) geht es dann um die Macht der Sprache. Was dürfen wir reden, wenn bestimmt wird, was zu sagen ist? Der Germanist hält fest: „Der Kampf um die Begriffe und ihre Bedeutung ist so alt wie das Politische selbst.”

Konrad Lorenz & Jean Raspail

Weiters stellt Jonas Schick den Forscher, Nobelpreisträger und konservativen Kulturkritiker Konrad Lorenz und dessen radikalökologische Seite vor („Der Vater seiner Gänse”). Ein weiteres Porträt stammt von Konrad Weiß, der an den erst kürzlich verstorbenen französischen Schriftsteller Jean Raspail erinnert („Der Gefallene”). Zusätzlich findet sich in der Ausgabe ein Lesestück mit mehreren Stellen aus Raspails Werken.

Außerdem reagiert Günter Scholdt auf einen Beitrag des Zukunftsforschers Matthias Horx, der in der letzten Freilich-Ausgabe erschienen ist. Julian Schernthaner schreibt über die „Islamophobie” („Allahs Kampfsbegriff”) und Heinrich Sickl stellt mit einer Fotostrecke die Jahresausstellung „Donau – Menschen, Schätze und Kulturen” vor.

Bei den Buchempfehlungen finden sich diesmal u.a. Peter Hoeres („Zeit für Deutschland. Die Geschichte der FAZ.”), Albert C. Eibl („Der Waldgang des ‚abenteuerlichen Herzens‚”), Armin Mohler („Der faschistische Stil”) sowie Gerald Grosz („Was zu sagen ist…”).

Hier kann man die Ausgabe „Schöne neue Welt” bestellen: https://freilich-magazin.at/ausgabe‑9–2020/


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Gesellschaft

Vierstellige Fallzahl: Linke Gewalt ist ein tägliches Problem

Julian Schernthaner

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am

Das neue Meldeportal für linksextreme Gewalt auf Initiative des Freilich-Magazins sammelt immer mehr Fälle. Mittlerweile sind es bereits 1.000.

Graz. – Als das Projekt Linke-Gewalt.info am 1. Juli an die Öffentlichkeit ging, war klar: Jene 620 Fälle, die damals in der Datenbank waren, sind nur die Spitze des Eisberges, wenn es darum geht, linksextreme Gewalt sichtbar zu machen. Nicht zuletzt dank des regen Interesses der Bürger, selbst Vorfälle zu melden, kennt das ambitionierte Dossier keine sechs Wochen später bereits eine vierstellige Fallzahl. Der Nachweis, dass es sich um ein tägliches Problem handelt, gelingt ebenfalls.

Neben Sachbeschädigungen auch viele Gewalttaten

Auch wenn Sachbeschädigungen drei Viertel der bisher erfassten Fälle ausmachen, wird klar: Die Behauptung, linke Gewalt richte sich nur gegen Objekte, ist eine Mär. Denn fast 100 Fälle betreffen Körperverletzungen, über 30 gefährliche Drohungen – und in mehr als 130 Fällen kam es zu Brandstiftungen, bei denen Täter auch Personenschäden in Kauf nehmen. Die lebensgefährliche Attacke auf einen patriotischen Gewerkschafter im Mai in Stuttgart ragt heraus.

Patrioten, Infrastruktur und Behörden häufig Zielscheibe

Häufige Ziele sind tatsächlich patriotische oder rechte Akteure – fast 200 Einträge betreffen die AfD, über 100 die FPÖ. Auch Angriffe auf Studentenverbindungen befinden sich im dreistelligen Bereich, in über 70 Fällen richteten sich die Linksextremisten gegen die Gedenkkultur. Gleichzeitig stellt sich heraus: Auch FDP und Unionsparteien, ja sogar die SPD sind immer öfter Zielscheibe der ausufernden Gewalt.

Eine beträchtliche Anzahl an Fällen betrifft zudem den Kampf der autonomen Szene gegen das „System”. Denn über 80 Einträge finden sich in der Kategorie „Einsatzkräfte, Behörden und Ämter”. Mehr als 50 Angriffe richteten sich auf Gasthäuser und Veranstaltungsorte, vor allem in den Städten war dies auffällig. Attacken auf Immobilienfirmen, derzeit weitgehend unter der Kategorie „Sonstige” kategorisiert, machen auch einen bemerkenswerten Anteil aus.

Antifa-Hochburgen als Hotspots – große Dunkelziffer

Apropos Städte: Dort finden sich naturgemäß Ballungen an Vorfällen. Dass dies nicht nur an der Bevölkerungsdichte, sondern auch an politischen Kraftverhältnissen liegen könnte, zeigt die geographische Verteilung. Neben Berlin und Wien fiel gerade mit Freiburg, Leipzig und Stuttgart solche Städte als Hotspots auf, die neben linken politischen Mehrheiten auch über eine aktive Antifa-Szene verfügen.

Dem gegenüber zeigt sich dennoch, dass Linksextremisten in allen Gebieten aktiv sind. In Deutschland und Österreich haben auch fast alle Flächenbundesländer einen repräsentativen Anteil, einzig das Saarland ist bisher ein weißer Fleck auf der Landkarte. Die Dunkelziffer dürfte allerdings überall viel höher sein – bislang fand fast ein Drittel der erfassten Fälle in Österreich statt.

Linksextremismus ist ein tägliches Problem

Auffallend ist dabei die Frequenz, mit der aktuelle Fälle stattfinden – die Datenbank bestätigt somit die Ausgangsthese des Projekts, wonach linke Gewalt „täglich und in massivem Ausmaß” stattfindet. Und tatsächlich findet sich derzeit für die letzten zwölf Tage immer zumindest ein Fall im Dossier, eine Häufung findet an Wochenenden statt. Mit über 80 Einträgen fand mehr als jede fünfe dokumentierte Aktion seit dem Projektstart statt – zwei pro Tag.

Angesichts des erfolgreichen Projektstarts und einer tägliche anwachsenden Datenbank sowohl aktueller als auch älterer Fälle ist der nächste numerische Meilenstein wohl nur eine Frage der Zeit. Damit rückt jeder Eintrag das Projekt näher an das Ziel, dass „kein Anschlag vergessen bleiben soll”, damit linke Gewalt nicht mehr als „ ‚aufgebauschtes Problem’ verharmlost oder als ‚friedlicher Aktivismus’ geleugnet” werden kann.

Internetauftritt der Meldestelle: www.linke-gewalt.info

Facebook: https://www.facebook.com/linkeGewalt

Twitter: https://twitter.com/Linke_Gewalt

Telegram-Kanal: https://t.me/Linke_Gewalt


Weiterlesen: 

linke-gewalt.info: Neue Homepage dokumentiert linksextreme Fälle (01.07.2020)


 


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Neue Freilich-Studie: Freiheitliche Antworten auf die Corona-Krise

Redaktion

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am

Die vierte politische Studie des Freilich-Magazins steht ganz im Zeichen von Corona. FPÖ-Spitzenpolitiker machen sich darin Gedanken über die Krise und suchen nach freiheitlichen Antworten.

Corona hat die Welt verändert. Und Österreich hat wieder einmal als bewährte Versuchsstation für Weltuntergänge hergehalten. Im Anflug der Pandemie hat ein „nationaler Schulterschluss“ auf eine Krise reagiert, bei der „jeder bald wen kennen wird, der an Corona gestorben ist“ (Bundeskanzler Kurz). Oder auch nicht. Denn dann ist dieser Peak nie gekommen, die Maßnahmen waren politisch und wirtschaftlich dennoch sehr massiv – und nicht immer rechtlich richtig legitimiert.

Perspektiven freiheitlicher Politik

In der neuen, mittlerweile vierten Freilich-Studie reflektieren deshalb FPÖ-Spitzenpolitiker, was in dieser Corona-Krise eigentlich geschieht und wie freiheitliche Antworten auf diese neuen Herausforderungen aussehen könnten. Dabei werden alle politischen Bereiche von Arbeit, Gesundheit und Familie bis zu Sicherheit, Migration und Verfassung unter die Lupe genommen. „Nach Corona – Perspektiven freiheitlicher Politik” erscheint mit Beiträgen von Norbert Hofer, Herbert Kickl, Dagmar Belakowitsch, Erwin Angerer, Gerhard Kaniak, Susanne Fürst, Edith Mühlberghuber, Hermann Brückl, Christian Hafenecker, Hannes Amesbauer, Michael Schnedlitz, Reinhard Bösch, Petra Steger und Axel Kassegger.

Hofer: „Konzepte und Maßnahmen erarbeiten”

FPÖ-Bundesobmann Hofer betont in der Einleitung zur Studie: „Die FPÖ wird mit aller Kraft daran arbeiten, für die einzelnen Bereiche Konzepte und Maßnahmen zu erarbeiten, mit denen unsere Heimat die Coronakrise gut bewältigen kann. Die vom FREILICH Magazin ausgearbeitete Studie ist eine gute Grundlage, die aufzeigt, in welchen Bereichen welche Schritte und Ideen erforderlich sind, um unser Österreich gut durch die Krise zu bringen.”

HIER kann man die Studie kostenlos herunterladen:  „Nach Corona – Perspektiven freiheitlicher Politik”


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