Folge uns auch auf Telegram!Zum Telegram-Kanal 

Kaufe im Freilich-Buchladen

Jens Kestner ist neuer AfD-Landeschef in Niedersachsen

Die Wahl beim Landesparteitag in Niedersachsen war auch eine Richtungsentscheidung.

< 1 Minuten Lesezeit
<p>Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Kestner führt nun den Landesverband Niedersachsen. Bild: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2019-05-09_Jens_Kestner_AfD_MdB_by_Olaf_Kosinsky-1571.jpg" title="via Wikimedia Commons">Olaf Kosinsky</a> / <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en">CC BY-SA 3.0 DE</a> [Bild zugeschnitten]</p>

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Kestner führt nun den Landesverband Niedersachsen. Bild: Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE [Bild zugeschnitten]

Braunschweig. – Der Bundestagsabgeordnete Jens Kestner ist am Samstag beim Parteitag in Braunschweig zum neuen Landesvorsitzenden der AfD Niedersachsen gewählt worden. Kestner, der dem mittlerweile aufgelösten „Flügel“ zugerechnet wird, konnte sich in der Stichwahl mit 278 Stimmen gegen die bisherige Landeschefin Dana Guth, die laut eigenen Angaben für einen „bürgerlich-konservativen Kurs“ steht, durchsetzen. Sie erhielt im zweiten Wahlgang insgesamt 248 Stimmen. Neben den beiden hatten sich auch Stefan Wirtz, Christopher Emden und Dietmar Friedhoff zur Wahl gestellt.

Meuthen und Chrupalla am Parteitag

Am Parteitag nahmen auch die beiden AfD-Bundesvorsitzenden Jörg Meuthen und Tino Chrupalla teil. Laut Bericht der Jungen Freiheit betonte Meuthen in seinen Grußworten, die AfD müsse sich als bürgerliche freiheitlich-konservative Alternative zu den Altparteien positionieren. Chrupalla wiederum bekräftigte dem Bericht zufolge, dass auch die „Sozial-Patrioten“ dazu gehörten und er warnte vor „Ausschließeritis“ und „Anpasseritis“ in der AfD. Wie der NDR berichtet, habe er „deutlich mehr Applaus“ von den rund 500 Delegierten erhalten.

Cover der Freilich-Ausgabe #10
Freilich Nr. 11 "Schlecht gerüstet" erschienen!
Der Soldat allein ist längst kein freier Mann mehr. Und um den Zustand der heimischen Armeen steht es schlecht. Dabei drohen uns immer mehr Gefahren. Wie die Zukunft des Krieges aussieht und ob wir dafür gerüstet sind, lesen Sie in unserer aktuellen Ausgabe des FREILICH Magazins.
Jetzt abonnieren