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„Islamisten raus“

Patriotische Aktivisten reagieren auf Wien-Terror

Noch ehe das Innenministerium in den frühen Morgenstunden bestätigte, dass es sich beim Attentat in Wien um einen mutmaßlich islamistischen Anschlag handle, galt dies als sehr wahrscheinlich. In Tulln zeigten patriotische Aktivisten ihren Unmut über die Zustände.

2 Minuten Lesezeit
<p>Bild: (C) Widerstand in Bewegung / Twitter</p>

Bild: (C) Widerstand in Bewegung / Twitter

Tulln/Wien. – Es sind bange Stunden, welche Wien durchmachen musste. Gerade an einem Tag, an dem viele Menschen auf der Straße waren, um den letzten lauen Abend vor dem bundesweiten Lockdown auszukosten, fielen Schüsse in der Wiener Innenstadt – Tagesstimme berichtete. Mindestens ein Islamist – nach Mittätern wird noch gefahndet – tötete drei Personen, ehe er im Kreuzfeuer mit der Polizei selbst zu Tode kam. Dieser Vorfall schockiert das ganze Land – und damit auch die patriotische Zivilgesellschaft.

Aktivisten reagieren auf Wien-Terror

Diese wollte allerdings nicht tatenlos vor dem Bildschirm sitzen den Nachrichten lauschen. Wie der Aktionsblog „Widerstand in Bewegung“ auf Twitter mitteilte, kam es in Tulln in Niederösterreich zu einer spontanen Protestaktion. Die dortigen Aktivisten – einer mitgeführten Lambda-Flagge nach zu schließen mutmaßlich aus dem Identitären-Umfeld machen die Politik mitverantwortlich: „Das Blut der Toten von Wien klebt an den Händen der Politiker. Der Bevölkerungsaustausch muss stoppen, sonst wird der Terror niemals enden!“

Protest gegen Islamisten-Umtriebe auch in Wien

Bereits einige Tage zuvor war es in Wien zu ähnlichen Bekundungen mit Spruchbändern gekommen. Damals reagierte man unter anderem darauf, dass etwa 50 türkische Jugendliche in eine Kirche im migrantisch geprägten Wieder Stadtteil Favoriten eindrangen. Die dortigen Täter riefen im Gotteshaus „Allahu akbar!“ (Allah ist der Größte) und traten einen Beichtstuhl um. Daraufhin forderten rechte Aktivisten unmissverständlich: „Islamisten raus!“ – am Besten gleich aus ganz Europa.

Fast prophetisch mutete damals das dazugehörige Statement an: „Die Terrorwelle schwappt aus Frankreich nach Österreich.“ Neben Islamistenstürmen auf Wiener Kirchen lieferten sich „fremde Nationalisten“ Straßenschlachten. Die europäische Jugend lasse sich „die Zerstörung ihrer Zukunft nicht länger bieten“und rufe „jeden jungen Europäer“ auf, sich auf der Straße für sein Land einzusetzen – andernfalls drohe er es, zu verlieren. Nur Tage später gab es dann tatsächlich einen islamistischen Anschlag in Wien.


Weiterlesen:

Terror in Wien: Offenbar mehrere Tote und Verletzte (02.11.2020)

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