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Angriff auf Verbindungsstudent

Polizei sucht nach Zeugen

Mutmaßliche Linksextreme attackierten einen jungen Verbindungsstudenten und verletzten ihn dabei leicht. Der 22-Jährige konnte sich allerdings wehren und den Angreifer in die Flucht schlagen.

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Symbolbild: Deutscher Polizeiwagen / Bild: pexels (CC0)

Braunschweig. – In der Nacht von 24. auf 25. Oktober haben bisher unbekannte Täter einen Verbindungsstudenten attackiert. Zwischen 23 und 1 Uhr war der 22-Jährige mit einigen Freunden in der Stadt unterwegs und trug dabei das Band seiner Studentenverbindung „Corps Frisia“. „Als der junge Student in der Gaußstraße abseits seiner Begleiter ging, wurde dieser von hinten angegriffen und zu Boden gerissen. Durch Tritte ins Gesicht erlitt er diverse Verletzungen. Als sich der am Boden liegende Mann zur Wehr setzte, verletzte er seinen Angreifer ebenfalls im Gesicht, woraufhin der Angreifer mit etwa vier weiteren Personen in Richtung Spielmannstraße floh“, berichtet die Polizei über den Vorfall.

— Linke-Gewalt.info (@Linke_Gewalt) November 4, 2020

Polizei sucht nach Täter und Zeugen

Laut Täterbeschreibung war der Angreifer ca. 185 cm groß, hatte kurzes bis mittellanges, dunkles Haar und trug einen schwarzen Kapuzenpullover.

Die Polizei schließt ein politisches Motiv nicht aus, da der 22-Jährige bei dem Angriff als „Nazi“ beschimpft worden sei. In einem Zeugenaufruf bittet die Polizei um Hinweise zur Tat und der Personengruppe um den Haupttäter: 0531/476-2516.

Immer wieder werden Studentenverbindungen von Linksextremen angegriffen. Allerdings bleiben solche Straftaten oftmals ungesühnt. Vor knapp einem Jahr zeigte eine Kleine Anfrage der AfD im hessischen Landtag, dass nur wenige Angriffe auf Verbindungsstudenten mit einer Strafe vor Gericht enden (Tagesstimme berichtete).

Mehr zum Thema: www.linke-gewalt.info

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