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Gesellschaft

Nach patriotischer Aktion: Linksextreme Feuerteufel fackeln Lastwagen ab

Julian Schernthaner

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In der Nacht auf Dienstag kam es im fünfzehnten Wiener Gemeindebezirk zu einem feurigen Anschlag auf einen Pritschenwagen.

Wien. – Im Schutze der Nacht fand eine offenbar gezielte politische Gewaltaktion in Rudolfsheim-Fünfhaus statt. Dabei setzten mutmaßliche Linksextremisten jenen LKW ab, den ein patriotischer Aktivist am Wochenende für eine kontroverse Aktion im achten Bezirk Josefstadt einsetzte. Dabei stellte sich ein Mann auf die Ladefläche des Gefährts und versuchte, mittels Schussgeräuschen und Muezzin-Rufen aus dem Lautsprecher die Bevölkerung „wachzurütteln“ – Tagesstimme berichtete über die ebenso gewagte wie polarisierende Aktion.

Bereits länger im Visier von Linksextremisten

Wie mehrerer Akteure im rechten Spektrum inzwischen bestätigen, ist der Wagen wohl Eigentum eines der patriotischen Sache zugeneigten Unternehmers. Dieser war bereits in der Vergangenheit ein Ziel politischer Gewalt. Im Vorfeld einer Kundgebung im März etwa verletzten ihn mutmaßliche Linksextremisten derart schwer, dass er sich zur Behandlung in ein Krankenhaus begeben musste.

Zudem vergingen sich linke Gewalttäter bereits zuvor am Eigentum des Geschädigten. Bildmaterial, welches der Tagesstimme vorliegt, dokumentiert Schmieraktionen und andere Beschädigungen an einer Immobilie in seinem Besitz. Nun ließen linksextreme Chaoten ihrer Zerstörungswut neuerlich freien Lauf und brandschatzten ein Gefährt. Das Infoportal des Freilich-Magazins über linke Gewalt dokumentierte den Vorfall bereits am Vormittag.

Betroffener will sich nicht einschüchtern lassen

Der Geschädigte will sich von derartigen Aktionen jedenfalls nicht einschüchtern lassen und steht zu seiner wohlwollenden Nähe zur patriotischen Zivilgesellschaft. Dem oberösterreichischen Magazin Info-DIREKT zufolge nimmt er den Anschlag auf seinen Pritschenwagen mit Gelassenheit: „Wenn sie mir ein Auto anzünden, kaufe ich wieder ein neues und auch das werde ich für Demonstrationen wieder zur Verfügung stellen!“

Linker Rand versucht Brandstiftung zu rechtfertigen

Aus welchem direktem Umfeld die Angriffe auf das Gefährt verübt wurden, ist derzeit noch zu klären. Ein etwaiges Bekennerschreiben existiert nämlich vorerst nicht. Allerdings fanden sich einschlägig bekannte Twitter-Accounts vom linken Rand, welche ihr Wohlgefallen mit der Unbenützbarkeit des Wagens ausdrückten oder dessen Zerstörung zumindest ohne große Wehmut hinnahmen.

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