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Gesellschaft

In Hinterhalt geraten: „Querdenker“-Bus in Leipzig-Connewitz angegriffen

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Nicht einmal eine Woche sind die Durchsuchungen in Leipzig-Connewitz zu der mutmaßlichen linksextremen kriminellen Vereinigung um die angeklagte Rädelsführerin Lina E. (25) her, da gibt es bereits neue Meldungen linksextremer Gewalt aus Leipzig.

Leipzig. – Die „Querdenken“-Demonstration am vergangenen Samstag in Leipzig beherrscht die öffentliche Debatte. Aufgeschreckte linke Journalisten und Politiker berichten seitenweise über angebliche „rechtsextreme Gewalt“, die es rund um die Demonstration gegeben haben soll. Übersehen wird dabei, wie so oft, die ganz reale Gewalt der linksextremen Szene, wie sie eine Gruppe Demonstranten aus Dortmund erfuhr.

Steine und Wurfgeschosse

Die Gruppe wollte nach der Demonstration in Leipzig den Heimweg antreten. Die beiden Fahrer des Busses versuchten dabei unglücklicherweise, durch den Stadtteil Connewitz zur Autobahn zu fahren. Connewitz gilt bundesweit als Hochburg der linksextremen Szene, immer wieder kommt es hier zu Gewaltexzessen, was der Busfahrer jedoch nicht wusste. Einen solchen Gewaltexzess erlebten daher auch die Insassen des Busses. Linksradikale brachten den Bus mit einer Straßenblockade zum Stehen und zertrümmerten mit Steinen und weiteren Wurfgeschossen nahezu alle Fensterscheiben. Die vorherigen Demonstrationsteilnehmern mussten Deckung vor den herumfliegenden Splittern und Wurfgeschossen nehmen.

Die Busfahrer brachen schließlich durch die Blockade, wobei der Bus noch weitere Schäden davontrug. Erst im nächsten Stadtteil traute man sich wieder anzuhalten. Während die Polizei den Vorfall aufnahm, konnten die Insassen glücklicherweise über einen Ersatzbus noch in der Nacht die Heimreise antreten. Zu dem Vorfall ermittelt mittlerweile die Soko Linx. Bei dieser dürften sich aktuell wieder die Akten türmen – neben dem Angriff auf den Bus und zahlreichen Straftaten Linksextremer rund um die „Querdenken“-Demonstration gab es am Wochenende erneut Ausschreitungen in Connewitz. Anlass war eine Solidaritätsdemonstration für die wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung festgenommene Linksextremistin Lina E.

1 Comment

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  1. Avatar

    Paula

    11. November 2020 at 17:50

    Warum lese ich davon nichts in der Leipziger Volkszeitung?

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