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Syrischer „Flüchtling“ wegen Terrorverdachts festgenommen

Während als Folge der islamistischen Anschläge in Frankreich, Wien und Dresden mal wieder die Debatte um den islamistischen Terrorismus tobt, nahm die Berliner Polizei am Dienstag einen weiteren „Flüchtling“ unter Terrorverdacht fest.

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<p>Symbolbild: Christoph Scholz / www.elbpresse.de via <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Polizeiband_Polizeiabsperrung_in_Stadt_-_heller.jpg">Wikimedia Commons</a> [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en">CC BY-SA 4.0</a>] (Bild zugeschnitten)</p>

Symbolbild: Christoph Scholz / www.elbpresse.de via Wikimedia Commons [CC BY-SA 4.0] (Bild zugeschnitten)

Berlin. – „Auf Antrag der #GStABerlin hat das #Kammergericht heute Haftbefehl gegen einen 21-jährigen syrischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in der islamistischen terroristischen Vereinigung ‚Ahrar al-Sham‘ und der Teilnahme an Kampfhandlungen in Syrien erlassen“, so fasste die Generalstaatsanwaltschaft Berlins auf dem Kurznachrichtendienst Twitter den Fall zusammen.

Der Asylwerber soll im Sommer 2013 als Jugendlicher monatelang in Syrien gegen russische Truppen gekämpft haben und mit Kriegswaffen geschossen haben. Gegenüber der „Berliner Zeitung“ führte die Staatsanwaltschaft aus, dass wegen einer möglichen Beteiligung an Mord, Totschlag und Kriegsverbrechen ermittelt werde.

Eigentlich sei der 21-Jährige einem Asylheim im Nordwesten Brandenburgs zugewiesen, dennoch lebt der nun Terrorverdächtige in Berlin und holt sich dort regelmäßig Geld vom dortigen Jobcenter ab. Bei diesem soll er auch während eines Termins gesagt haben, dass er wieder zurück nach Syrien wolle, um dort für den IS zu kämpfen.

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