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Antifa-Überfall in Chemnitz

Polizei fahndet nach mutmaßlichen Tätern

Im Mai überfielen zwei Linksextreme einen 23-jährigen Demonstranten. Mittlerweile fahndet die Polizei nach den mutmaßlichen Tätern.

2 Minuten Lesezeit
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Symbolbild (CC0)

Chemnitz. – Der offenbar linksextreme Angriff ereignete sich am 18. Mai im Anschluss an einen „Montagsspaziergang“ gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung. Laut Bericht der Polizei hatte ein bisher unbekanntes Pärchen einen 23-Jährigen an der Zentralhaltestelle angesprochen und bedroht. In der Folge schlugen die beiden Tatverdächtigen auf den 23-Jährigen ein und flüchteten anschließend. Der Geschädigte erlitt dabei leichte Verletzungen.

Fahndungsaufruf der Polizei

Wie das Chemnitzer Tagesblatt als erstes berichtete, ermittelt die Polizei aktuell wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht deshalb nach Zeugen und Hinweisen. Dazu veröffentlichten die Ermittler Fotos der mutmaßlichen Täter, die aus Videokameras im Bereich der Zentralhaltestelle stammen. In der Beschreibung heißt es, der männliche Tatverdächtige ist etwa 17 bis 20 Jahre alt, ca. 1,80 m groß, schlank und hat braune Haare. Außerdem war er mit schwarzen Shorts, grauem Pullover und schwarzen Schuhen der Marke „New Balance“ bekleidet. Die zweite Tatverdächtige wird als etwas jünger, ca. 1,65 m, schlank und mit hellen langen Haaren beschrieben. Sie trug einen schwarzen Pullover der Marke „adidas“, graue Jeans sowie schwarz-weiß-pinke Schuhe der Marke „New Balance“.

Die Fotos samt Beschreibung der mutmaßlichen Täter veröffentlichte die Polizei HIER.

Linksextreme Gewalt in Chemnitz

Die linksextreme Gewalt in Chemnitz scheint aktuell zuzunehmen. Erst vor wenigen Tagen hatten fünf bis zehn Vermummte einen rechtsradikalen Aktivisten vor dessen Wohnung überfallen und leicht verletzt (Tagesstimme berichtete).

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