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Freiheitliche Studenten wählen Matthias Kornek zum Bundesobmann

Der RFS geht mit einem neuen Vorstand ins neue Jahr. Die erklärten Ziele sind die „Abschaffung der ÖH-Zwangsmitgliedschaft und die Wiedererlangung der akademischen Freiheit“.

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<p>Der neue RFS-Bundesvorstand. Matthias Kornek (3.v.r.). Quelle: Ring Freiheitlicher Studenten</p>

Der neue RFS-Bundesvorstand. Matthias Kornek (3.v.r.). Quelle: Ring Freiheitlicher Studenten

Wien. – Der FPÖ-nahe Ring Freiheitlicher Studenten hat am Wochenende im Zuge eines Bundesdelegiertentages einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Bundesobmann ist der 23-jährige gebürtige Wiener Matthias Kornek. Seine beiden neuen Stellvertreter sind Laura Egger und Florian Huber. Außerdem wurde Marlene Habiger als neue Finanzreferentin und Patrick Ebetshuber als Bundesgeschäftsführer gewählt.

Kornek: „Einzige Alternative zum 68er-Zeitgeist“

„Wir sind die einzige Alternative zu den Auswüchsen des 68er-Zeitgeistes, welcher im Windschatten einer grünen Regierungsbeteiligung, stärker als je zuvor durch unsere Hochschulen fegt. Die Luft für unliebsame Professoren, kritische Geister und Gesinnungsabweichler wird an den Universitäten zunehmend dünner und auch die geistvolle Debatte wird immer häufiger als geistesfeindliche Gleichschaltung gewichtet“, erklärte Kornek, der Politikwissenschaft und Publizistik studiert, nach der Wahl in einer Aussendung. Daher gelte es nun, wieder eine „breite Bildung im Geiste Wilhelm Humboldts“ zum Ideal zu erheben und die „Moralisierung sämtlicher Bildungsinhalte“ zu beenden.

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„Im Namen des RFS möchte ich mich bei meinem Vorgänger Lukas Heim und seinem gesamten Team für die Arbeit der letzten Jahre bedanken. Wir werden auch in Zukunft alles daransetzen, unsere Hochschulen als Orte der Meinungs- und Gedankenfreiheit zu bewahren“, so Kornek.

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