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Kickl

Grenzkontrollen auch nach Corona-Krise notwendig

Während der Corona-Krise ist die klassische Kriminalität zurückgegangen. Die Grenzkontrollen wirken eindeutig, meint FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl.

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<p>Bild: Bus der österreichischen Polizei / Bild: Plani [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC BY-SA 3.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Polizei_VW-Bus_01.jpg">via Wikimedia Commons</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Bild: Bus der österreichischen Polizei / Bild: Plani [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Wien. – Laut Anzeigenstatistik 2020 verzeichnet Österreich in diesem Jahr bei der klassischen Kriminalität einen Rückgang um zehn Prozent. Für FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl belege dies einmal mehr, dass die wegen der Corona-Krise eingeführten Grenzkontrollen eine „eindeutige Wirkung“ zeigen würden. „Grenzkontrollen müssen daher auch nach der Corona-Krise fortgesetzt werden“, forderte Kickl in einer Aussendung am Dienstagvormittag.

Der neuesten Statistik zufolge sind heuer Gewalt-, Eigentums- und Suchtmitteldelikte weit weniger häufig verübt worden. „Die Zahlen bei der klassischen Kriminalität – wie etwa bei Einbrüchen oder Kfz-Diebstählen – gehen in diesem Jahr zurück. Da soll noch jemand behaupten, dass Grenzkontrollen beziehungsweise geschlossene Grenzen keinen positiven Effekt für die Sicherheit im Land erzielen. Auch die Dauerkritiker von diesen Maßnahmen sollten langsam einsehen, dass die Kriminalität in Österreich in vielen Bereichen importiert wurde“, betonte Kickl.

Anstieg bei der Internetkriminalität

Über die neuesten Zahlen hatte Franz Ruf, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, am Montag im Ö1-Morgenjournal gesprochen. „Die klassische Kriminalität geht deutlich zurück. Wir werden einen Rückgang von etwa zehn Prozent verzeichnen“, sagte Ruf im Interview. Einen signifikanten Anstieg gebe es hingegen im Bereich der Internetkriminalität.

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