FPÖ - Unterschreiben gegen Impfzwang
Werbung

Brüssel-Anschlag

Zehn Islamisten müssen vor Gericht

Fast fünf Jahre nach den blutigen Anschlägen in Brüssel wird zehn Männern der Prozess gemacht.

< 1 Minuten
<p>Symbolbild (CC0)</p>

Symbolbild (CC0)

Brüssel. – Bei den islamistischen Terroranschlägen auf die U-Bahn und den Flughafen in Brüssel am 22. März 2016 starben insgesamt 32 Menschen. Zehn Beschuldigte werden sich deswegen vor einem belgischen Schwurgericht verantworten müssen. Gegen drei weitere Beschuldigte wird das Verfahren hingegen eingestellt. Das teilte die belgische Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Wann der Prozess beginnt, steht noch nicht fest.

Terror in Paris und Brüssel

Unter den Angeklagten ist auch der islamistische Terrorist Salah Abdeslam. Er war vier Tage vor den Anschlägen in Brüssel festgenommen worden. Kurz vor seiner Verhaftung verletzte er bei einem Schusswechsel drei Polizisten und wurde in Belgien dafür zu 20 Jahren Haft verurteilt. Außerdem soll Abdeslam Teil einer IS-Zelle gewesen sein, die die Terroranschläge in Paris im November 2015 (89 Tote) und auch in Brüssel verübte.

Banner für den Freilich Buchladen
Werbung
Enthüllungen über die ÖVP
Cover der Freilich-Ausgabe #15
Links. Rechts. - Neue Ausgabe unseres Magazins erschienen!
Wir klären das Verhältnis zwischen Linken und Rechten, sprechen über kritisches Denken und zeichnen den Stammbaum der Rechten nach. Kulturelle Hegemonie von rechts? War einmal. Jetzt bewirkt gesellschaftlicher Wandel das Aus – oder führt in den Widerstand.
Jetzt abonnieren