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Wetter mit Migrationshintergrund? Tief „Ahmet“ über Deutschland

„Ahmet“, „Goran“ und „Chana“ sind Namen, die man nicht gerade häufig auf einer Wetterkarte findet. Doch jetzt sorgt sich ein Migrantenverein auch um mehr „Vielfalt“ beim Wetterbericht.

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Symbolbild (CC0).

Berlin. – Die Patenschaft für 14 Hoch- und Tiefdruckgebiete hat der Migrantenverein „Neue deutsche Medienmacher*innen“ (NdM) gekauft. Allzu sehr dürften die Kosten dafür den nicht unumstrittenen Verein nicht geschmerzt haben, schließlich erhielt er im Jahr 2020 alleine von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung 1.012.152 Euro an Fördermitteln, ungeachtet anderer staatlicher Fördermittel im fünf- bis sechsstelligen Bereich.

— #Wetterberichtigung (@Wetterkampagne) January 5, 2021

Ataman: „Gesellschaftliche Vielfalt soll Normalität werden“

Mit den Steuergeldern sollen nun ausländische Namen an Hoch- und Tiefdruckgebiete vergeben werden, wozu die Patenschaft berechtigt. „Das Wetter diverser zu machen ist nur ein symbolischer Schritt“, erklärte NdM-Vorsitzende Ferda Ataman zu der umstrittenen Aktion. „Wichtig ist, dass gesellschaftliche Vielfalt endlich Normalität wird, überall.“ Bis 2030 sollten Medien sich verpflichten, mindestens 30 Prozent Journalisten mit Migrationshintergrund zu beschäftigen.

Neben Plänen für mehr „Diversität“ im Wetterbericht fordert das Netzwerk samt seinen Partnern in der Schweiz und in Österreich, dass bei jedem Thema und in jeder Sendung „nicht-weiße Menschen“ gezeigt werden.

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