FPÖ - Unterschreiben gegen Impfzwang
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Beschlossene Sache

Lockdown wird bis zum 14. Februar verlängert

Bei der online abgehaltenen Bund-Länder-Konferenz wurde eine Verlängerung des Lockdowns in Deutschland beschlossen.

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<p>Bild: Martin Rulsch, Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0 [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA 4.0 </a> or <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en">CC BY-SA 3.0 de</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Unterzeichnung_des_Koalitionsvertrages_der_18._Wahlperiode_des_Bundestages_(Martin_Rulsch)_150.jpg">from Wikimedia Commons</a> [Zugeschnitten]</p>

Bild: Martin Rulsch, Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0 [CC BY-SA 4.0 or CC BY-SA 3.0 de], from Wikimedia Commons [Zugeschnitten]

Berlin. – Zwar ist anscheinend noch nicht jeder Vorschlag vom Tisch, mehrere Einigungen hat es aber bereits gegeben: Der Lockdown wird bis zum 14. Februar verlängert. Doch weitere Verschärfungen kommen zu: „Solange wir auf einem mittleren bis hohen Infektionsniveau verharren, entsteht jedoch kein Raum für Lockerungen“, hieß es bereits in einem Dokument des Kanzleramts vor der Schalte. „Und wenn die Virusmutationen sich tatsächlich als deutlich ansteckender erweisen, ist sogar eine weitere deutliche Verschärfung der Situation wahrscheinlich.“

Verschärfungen in Öffis und beim Home-Office

Bis zum 14. Februar soll eine gemeinsame Arbeitsgruppe von Bund und Ländern „ein Konzept für eine sichere und gerechte Öffnungsstrategie erarbeiten, welche auch die notwendigen Voraussetzungen schafft, ein erneutes Ansteigen der Zahlen zu vermeiden“. Bis dahin soll es entgegen einem vorher zirkulierenden Konzept keine Verschärfung der Kontaktbeschränkungen geben. Schulen und Kindertagesstätten bleiben jedoch weiterhin geschlossen bleiben. Dafür wird das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Masken oder FFP2) im Nahverkehr vorgeschrieben, der soll zudem möglichst nur zu einem Drittel ausgelastet werden. Arbeitgeber müssen ihren Mitarbeitern zudem dort, wo es möglich ist, das Home-Office ermöglichen, wozu eine eigene Verordnung des Bundesarbeitsministeriums erlassen werden wird. Gottesdienste über zehn Personen müssen zukünftig vorher beim Ordnungsamt angemeldet werden.

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