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Hass und Gewalt

Linksextreme verbreiten Video gegen Polizei

Linksextreme mobilisieren mit einem Gewaltvideo für eine Kundgebung gegen die Polizei.

2 Minuten
<p>Screenshot Twitter / Komitee für Kritik und Aufstand.</p>

Screenshot Twitter / Komitee für Kritik und Aufstand.

Berlin. – Zwei Minuten geballter Hass sind es, die von einem bislang unbekannten „Komitee für Kritik und Aufstand“ mittels eines Videos auf ihrem Twitter-Account verbreitet werden. „Jede neue Prügelorgie der Bullen nährt unseren Hass. Und unseren Hass werdet ihr zu spüren bekommen”, ist eine der deutlichen Drohungen im Video. „Ganz konkret heißt es also – Bullenstaat und Kapitalherrschaft angreifen“, eine andere. Die verbale Radikalität wird dabei mit entsprechenden Szenen untermalt. So sieht man einen gefesselten Mann mit einem Oberteil der Berliner Polizei, samt Tüte über dem Kopf. Eine weitere, ebenfalls in Erinnerung an Folterszenen mittels Sack über dem Kopf verhüllte Person trägt einen Zettel mit „Wir sind Mörder“ und „Polizei Berlin“.

„Komitee für Kritik und Aufstand“

Weitere Szenen sind nicht gestellt, sondern zeigen reale Angriffe mit Molotowcocktails oder Steinen auf Polizeibeamte. Wer hinter dem Video steckt, ist nicht völlig geklärt. Beobachter vermuten den offiziell aufgelösten kommunistischen „Jugendwiderstand“ hinter dem „Komitee für Kritik und Aufstand“. Die Gruppe hatte in der Vergangenheit mit verschiedenen Straftaten und militantem Auftreten auf sich aufmerksam gemacht.

Dem Staatsschutz des Berliner LKA ist der Clip im bekannt – eine strafrechtliche Relevanz will man darin aber nicht sehen.

Das Video ist ein Mobilisierungsaufruf für eine Kundgebung „gegen Polizeigewalt“, die am Freitagnachmittag in Berlin-Friedrichshain stattfindet. Laut Bericht des Tagesspiegel meldete die Linkspartei-Jugendorganisation „solid“ die Kundgebung unter dem Motto „Unsere Solidarität gegen ihre Repression“ an.

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