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Dresden

Linksextreme schänden Denkmal für Bombentote

Die Opfer der Bombardierung Dresdens und verschiedene Gedenkaktionen anlässlich der Bombardierung sind schon lange ein Feindbild der linken Szene. Immer wieder kommt es dabei zu verschiedenen Straftaten und antideutschen Demonstrationen. Insbesondere der Spruch „Bomber Harris do it again!“ hat dabei traurige Berühmtheit erlangt. Nun wurde erneut ein Ehrenmal geschändet.

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<p>Symbolbild: metropolico.org</p>

Symbolbild: metropolico.org

Dresden. – Mutmaßliche Linksextremisten haben in der Nacht zu Mittwoch einen Farbanschlag auf das Denkmal für die Opfer der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg verübt und sich auf einem einschlägigen Szeneportal dazu bekannt. In dem Bekennertext wird die Schändung mit dem angeblichen „Opfermythos, der die tatsächlichen Opfer der NS-Zeit verhöhnt“ begründet. Aus diesem Grund habe man sich die Nacht auf den 27. Januar als Internationalen Holocaust-Gedenktag ausgewählt.

Weiterhin heißt es, dass der das Denkmal beherbergende Heidefriedhof als Erinnerungsort darauf aufgebaut sei, „die deutsche und Dresdner Schuld an der nationalsozialistischen Barbarei zu verschleiern“. Weiterhin werde auf diesem „die Zerstörung einer deutschen Stadt im selbst angezettelten Krieg mit den unsäglichen Verbrechen des Holocausts“ gleichgesetzt. Enden tut das Pamphlet mit der bekannten Parole: „Deutschland und Dresden: Keine Opfer, sondern Täter!“

Staatsschutz ermittelt

Der zuständige Staatsschutz hat die Ermittlungen bereits aufgenommen, kann aber noch keine Schadenshöhe angeben. Damit reiht sich die neue Attacke in eine lange Kette linksextremer Verunglimpfungen der Toten des Kriegsverbrechens ein. Ob auf Aufklebern der Linksjugend oder in Fußballkurven wie beim Spiel der Sportgemeinschaft Dynamo Dresden gegen den FC Sankt Pauli, bei dem dessen bekanntermaßen linke Fanszene Banner mit „Schon eure Großeltern haben für Dresden gebrannt“ hochhielt, immer wieder verhöhnen und verunglimpfen Linke die Opfer Dresdens.

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