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Statistisches Bundesamt

Ausländische Bevölkerung wächst weiter

Der Anteil von Ausländern an der deutschen Bevölkerung ist im Vorjahr weiter gewachsen – wegen der Corona-Pandemie aber deutlich geringer als in den Jahren davor.

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<p>Symbolbild: Asylwerber an der Grenze.  © Metropolico</p>

Symbolbild: Asylwerber an der Grenze. © Metropolico

Berlin. – Um 1,8 Prozent (204.000 Personen) ist die Zahl der Ausländer im Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr gewachsen. Es ist allerdings das geringste Wachstum innerhalb der letzten zehn Jahre, teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit.

Nettozuwanderung von 261.000 Ausländern

Zudem fällt er unterschiedlich aus. Erstmals zogen etwa mehr Chinesen und US-Bürger weg, als hinzukamen. Insgesamt zogen 479.000 Ausländer weg, 740.000 kamen neu hinzu. Dies entspricht einer Nettozuwanderung von 261.000 Personen im Jahr 2020.

Die Zahl der Ausländer aus EU-Staaten blieb dabei stabil bzw. wuchs um 2,2 Prozent, was dem Wachstumsniveau des Vorjahres entsprach. Gesunken ist auch die Zuwanderung aus Drittstaaten außerhalb der EU, hier waren es 2020 1,5 Prozent, während es 2019 noch 3,3 Prozent waren. Insbesondere die Nettozuwanderung sank in diesem Bereich um 44 Prozent auf 147.000 im Jahr 2020. Am stärksten sank die Zuwanderung aus Indien (von 21.000 auf 8.000) und aus Syrien (von 31.000 auf 21.000).

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