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Aus Spital entlassen

Haimbuchner meldet sich zurück

Oberösterreichs FPÖ-Chef und Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner ist nach seiner schweren Corona-Erkrankung wieder zu Hause. Am Samstag hat er eine Stellungnahme abgegeben.

2 Minuten Lesezeit
<p>Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0">CC BY 2.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2018_Manfred_Haimbuchner_(40524283694).jpg">via Wikimedia Commons</a> [Bild zugeschnitten]</p>

Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Linz. – Am 18. März hatte sich Manfred Haimbuchner auf Anraten seines Arztes ins Krankenhaus begeben. Noch am selben Abend wurde er auf die Intensivstation verlegt worden. Der 42-Jährige musste einige Tage lang künstlich beatmet werden, eher er am vergangenen Donnerstag wieder aus dem Spital entlassen werden konnte.

Haimbuchner: „Schluss mit Verunsicherung und Spaltung“

Am Samstag meldete sich Haimbuchner dann via Facebook und Telegram zu Wort. „Corona hat mich schwer herausgefordert und ich bin dankbar, dass ich den Weg zurück ins Leben antreten darf“, schrieb er in einer Stellungnahme. „Mein schwerer Krankheitsverlauf hat mich darin bestätigt, dieses Virus sehr ernst zu nehmen und Vorsichts- und Schutzmaßnahmen eigenverantwortlich richtig zu treffen.“ Dennoch werde er darauf beharren, „dass es für freie Menschen mehr geben muss, als das nackte Überleben“. Er wünsche sich „nichts mehr“ als gesellschaftliche Eintracht und Verständnis für andere Positionen, Meinungen und Bedürfnisse.

Zudem brauche es endlich „ausreichend Impfungen für alle, die sich impfen lassen wollen, aber endlich auch weitgehende Freiheit für Wirtschaft und Bildungseinrichtungen“. „Schluss mit der offensichtlich sinnlosen Politik der Verunsicherung und der Spaltung. Wir müssen die Gefahr des Virus endlich bannen, nicht die Freiheit der Bürger! Die Menschen wollen nicht bloß überleben, sie wollen leben. Heute und auch in der nächsten Generation“, so Haimbuchner weiter.

Der FPÖ-Landeschef dankte Ärzten und Pflegern, „die in diesen Zeiten wirklich Herausragenden leisten“. Außerdem bedankte er sich bei allen, „die zu mir gestanden sind“ und Genesungswünsche übermittelt hätten. „Mit dieser Unterstützung werde ich das wieder mit voller Kraft tun können, was ich zu tun habe: Mich um meine Familie kümmern, die Zukunft unseres Landes gestalten und Rasenmähen“, kündigte Haimbuchner an.

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