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Nach COVID-Erkrankung

Haimbuchner nimmt Amtsgeschäfte wieder auf


Oberösterreichs Vize-Landeshauptmann Manfred Haimbuchner (FPÖ) kehrt in die Politik zurück und nimmt heute an der Sitzung des Landtags teil.

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<p>Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0">CC BY 2.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:2018_Manfred_Haimbuchner_(40524283694).jpg">via Wikimedia Commons</a> [Bild zugeschnitten]</p>

Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Linz. – Nach seiner Corona-Erkrankung hat Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner am Donnerstag die Übernahme seiner Amtsgeschäfte erklärt. Dies gilt sowohl für die Landesregierung als auch für die FPÖ Oberösterreich. „Ich freue mich, dass es mir bereits wieder so gut geht, dass ich das Heft wieder selbst in die Hand nehmen kann. Ich werde aber natürlich dem Rat meiner Ärzte folgen und das Arbeitspensum schrittweise steigern“, erklärte Haimbuchner in einer Presseaussendung.

Seinen Dank richtete der FPÖ-Landeschef an die beiden Vertreter in der Landesregierung und in der FPÖ Oberösterreich. „Ich bedanke mich ganz herzlich bei Landesrat Günther Steinkellner und Bürgermeister Andreas Rabl, dass sie in meiner Abwesenheit die Geschäfte weitergeführt haben. Es ist beruhigend zu wissen, dass man ein Team hat, auf das man sich jederzeit verlassen kann“, betonte er.

Auf Intensivstation

Am 18. März musste Haimbuchner aufgrund einer Corona-Erkrankung auf der Intensivstation künstlich beatmet werden. Knapp zwei Wochen später, am 1. April, durfte er das Krankenhaus wieder verlassen (TAGESSTIMME berichtete). „Corona hat mich schwer herausgefordert und ich bin dankbar, dass ich den Weg zurück ins Leben antreten darf“, erklärte er zwei Tage später in einer Stellungnahme. Sein schwerer Krankheitsverlauf habe ihn darin bestätigt, das Virus „sehr ernst“ zu nehmen und Vorsichts- und Schutzmaßnahmen „eigenverantwortlich“ richtig zu treffen. Doch er betonte auch: „Schluss mit der offensichtlich sinnlosen Politik der Verunsicherung und der Spaltung. Wir müssen die Gefahr des Virus endlich bannen, nicht die Freiheit der Bürger! Die Menschen wollen nicht bloß überleben, sie wollen leben. Heute und auch in der nächsten Generation.“

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