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Wegen Corona

Mit dem Lautsprecherwagen durch Problemviertel

Damit die Corona-Maßnahmen eingehalten werden, schickt die Stadt Duisburg Lautsprecherwagen durch Stadtteile mit hohem Migrantenanteil.

< 1 Minuten Lesezeit
<p>Symbolbild: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Duisburg,_BauhausKarree,_2012-11_CN-02.jpg"> © Steffen Schmitz (Carschten) / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 DE or Free Art License</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en">CC BY-SA 3.0 DE</a>, via Wikimedia Commons</p>

Duisburg. – „Jetzt haben wir vor allem nochmal die Bevölkerungsgruppen in den Blick genommen, die weniger gut Deutsch sprechen. Vor allem in Großfamilien haben wir größere Ausbrüche beobachtet“, so begründet ein Sprecher der Stadt Duisburg gegenüber der „Bild“ die neuen Maßnahmen. Diese bestehen aus mit Lautsprechern bestückten Fahrzeugen des Ordnungsamtes, die am laufenden Band Durchsagen bezüglich der Corona-Regeln durchgeben (Masken tragen, auf Familientreffen verzichten) und auf die Möglichkeit von Tests aufmerksam machen. Die Beschallung der Straßenzüge erfolgt dabei nicht nur in deutscher, sondern auch in türkischer, arabischer, rumänischer und bulgarischer Sprache.

Dem „Bild“-Bericht zufolge wertet Duisburg die Inzidenzwerte nicht nur auf Bezirks-, sondern auch auf Stadtteileben aus. Große Anteile sind demnach in Vierteln mit hohem Migrantenanteil zu verzeichnen.

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