Wien

Linksextremer Angriff auf ÖVP-nahe Studenten

Die ÖVP-nahen Studenten waren gerade beim Plakatieren für die ÖH-Wahl, als plötzlich Linksextremisten von einer Antifa-Demonstration auftauchten.

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<p>Linksextreme zerstören die Wahlplakate der AG. Bild: Screenshot Video AG / Facebook.</p>

Linksextreme zerstören die Wahlplakate der AG. Bild: Screenshot Video AG / Facebook.

Wien. – Am Sonntag haben Linksextremisten bei der Wirtschaftsuni Studenten der ÖVP-nahen Hochschulgruppe „AktionsGemeinschaft“ (AG), die gerade beim Plakatieren für die ÖH-Wahl waren, attackiert. „Anfängliche Beschimpfungen gipfelten in körperlicher Gewalt und Sachbeschädigung. Betroffene Personen erstatteten Anzeige bei der Polizei“, teilte die AG in einer Aussendung mit.

Wie die Hochschulgruppe auf ihrer Facebook-Seite weiter berichtete, seien die Linksextremisten von einer zeitgleich stattfindenden Antifa-Demo gekommen und hätten die AG-Plakatierer zuerst beschimpft, danach angepöbelt und die frisch geklebten AG-Plakate zerrissen.

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Sabine Hanger, Spitzenkandidatin der AG und derzeitige ÖH-Vorsitzende, zeigte sich von dem Vorfall schockiert: “Am helllichten Tag greifen linksradikale Extremisten unsere Studierenden an, attackieren und beschimpfen sie auf das Übelste – und das mitten in Wien! Durch den gestrigen Vorfall hat die Antifa wieder einmal gezeigt, was sie von der Demokratie und freier Meinungsäußerung hält!”

Kritik übte Hanger in diesem Zusammenhang auch an der linken ÖH-Exekutive in Wien, welche „die Antifa“ seit Jahren finanziere. „Es geht hier um die ÖH-Beitrage der Studierenden, die dazu benutzt werden, gewaltbereite, linksextreme Vereinigungen zu fördern, um die eigene Ideologie voranzutreiben. Vereinigungen, die nicht davor zurückschrecken, mit Gewalt gegen alle vorzugehen, die eine andere politische Einstellung haben“, erklärte die AG-Spitzenkandidatin. Das könne nicht länger akzeptiert werden. „Diesem System muss ein Ende gesetzt werden!“, betonte Hanger, die zugleich darauf verwies, dass Extremismus und Gewalt keinen Platz an den Hochschulen und in der Gesellschaft hätten.

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