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Nach Angriffen

Straße in Hagen wird zur Tabuzone für Busse

Die Wehringhauser Straße gilt als Problemviertel von Hagen, nun wurde die Straße zu einer Tabuzone für Linienbusse. Der Grund: Aggressive Kinder und Jugendliche aus Südosteuropa.

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<p>Symbolbild: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hagen_-_Wehringhauser_Stra%C3%9Fe_-_Fu%C3%9Fg%C3%A4ngerbr%C3%BCcke_03_ies.jpg">Frank Vincentz</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC BY-SA 3.0</a>, via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]</p>

Symbolbild: Frank Vincentz, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons [Bild zugeschnitten]

Hagen. – Die Busfahrer haben „endgültig“ genug. Aggressive Kinder und Jugendliche haben in der Vergangenheit mehrfach die Straße blockiert und Seile über die Straße gespannt. Sogar Eisenstangen und Steine wurden gegen die Busse geworfen. Auch Fahrgäste wurden bereits von Wurfgeschossen getroffen.

„Wir haben die Schnauze voll“

„Wir haben die Schnauze voll. Ich möchte hier keine Vollbremsung einleiten oder eines der Kinder erfassen“, erklärte ein Busfahrer gegenüber der „Bild“. Nach Presseangaben soll es sich um Kinder und Jugendliche aus Südosteuropa handeln. Nun hat die Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr (VER) Konsequenzen gezogen: Sowohl die Wehringhauser Straße als auch eine dortige Haltestelle werden nicht mehr angefahren. Der Entscheidung vorangegangen ist ein Unfall mit einem fünfjährigen Kind.

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