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Kvltgames startet Crowdfunding für zweites „Heimat Defender“-Spiel

Nach dem durchschlagenden Erfolg für das Spiel „Heimat Defender: Rebellion“ will die patriotische Spielefirma Kvltgames nun mit „Heimat Defender: Waldgang“ einen ebenso schlagkräftigen Nachfolger realisieren. Dabei setzen sie voll auf die Mithilfe ihrer Fans und rufen zu einer Crowdfunding-Kampagne auf, um so eine vollwertige patriotische Spielefirma auf die Beine stellen zu können.

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<p>Bild: (C) Kvltgames </p>

Bild: (C) Kvltgames

Linz. – Trotz Zensur auf großen Plattformen wie „Steam“ und späterer Indizierung in Deutschland entwickelte sich das Retro-Jump’n’Run des Linzers Roland Moritz zum heimlichem Indie-Spielehit des Jahres 2020. Das von der Bürgerinitiative „Ein Prozent“ ermöglichte Spiel erfreute sich mehr als 50.000 Downloads, auch der Soundtrack von Retro Rebel konnte auf ganzer Linie überzeugen. Der Nachfolger soll die Geschichte der patriotischen Widerstandskämpfer nun nicht nur weitererzählen, sondern auch mit einem komplexeren Gameplay für hohen Wiederspielwert sorgen.

Erste Einblicke in „Heimat Defender: Waldgang“

Ständiger Wechsel zwischen den Protagonisten, zahlreiche Power-Ups für die Helden auf ihrem Weg durch die dystopisch-düstere Zukunftsvision des Jahres 2084: Das alles soll auf die Fans im zweiten Teil der „Heimat Defender“-Saga zukommen. Die Levels sollen dabei zufällig generiert werden und werden damit deutliche unvorhersehbarer. Der gewählte Titel lässt anklingen, dass die „Waldgang“-Dimension als Art sicherer, taktischer Rückzugsort für die Protagonisten einen zentralen Raum einnehmen könnte.

Dies kommt nicht von ungefähr, denn wie das jüngste Video von Kultgames zeigt, wird das Szenario wohl noch bedrohlicher: „Die Globohomo Corporation verfolgt Dissidenten härter denn je. Und sie hat einen teuflischen Plan ausgeheckt, um auch noch den letzten Freiraum dieser Welt zu zerstören.“ Die ersten Einblicke lassen vermuten, dass auch Weltwirtschaftsforum-Gründer Klaus Schwab und seine Pläne zu einem globalen „Great Reset“ als Bedrohungsszenario eine wichtige Rolle spielen könnte.

Exklusive Geschenke für Unterstützer

Schon im ersten Teil war es die Mischung aus Aktualitätsbezügen – einige Endgegner erinnerten klar an aktuelle politische Akteure wie Heiko Maas oder Angela Merkel – und Zukunftsvision, die für viel Wirbel sorgte. Es ist davon auszugehen, dass neben deutlicher Globalismuskritik aus patriotischer Warte auch post-ironischer Humor ein Comeback feiern werden. Man darf schon gespannt sein, welche Referenzen diesmal auf die Absurditäten des polit-medialen Komplexes gleichermaßen für Nachdenklichkeit und Schmunzler sorgen werden.

Damit das Spiel alle Stück spielen kann, hat sich Kvltgames ein innovatives Crowdfunding-Konzept überlegt. Dabei ist für jede Geldbörse etwas dabei, die acht Spender-Kategorien sind reichen von 25 bis 1.000 Euro. Je mehr ein Unterstützer gibt, desto größer fällt das Dankeschön-Paket aus. Ab 25 Euro darf man Beta-Tester sein, ab 50 Euro kommt man in den Credits vor, bei den nächsten beiden Stufen gibt es zusätzlich exklusive Fanartikel. Ab 500 Euro blüht eine Mitgliedschaft im „Kvltgames-Club“ samt einer Einladung zu Veranstaltungen – und in der größten Stufe sogar ein Kurzauftritt mit eigener Spielfigur!

Zur Crowdfunding-Kampagne: https://kvltgames.com/unterstuetzung/
Telegram-Kanal von Kvltgames: https://t.me/kvltgames


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