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Greven

Messermord in Asylunterkunft

Nur rund zwei Wochen ist nach der Messerattacke mit drei Toten in Würzburg vergangen, da gibt es bereits mehrere neue Fälle. Einer davon fand in Greven statt.

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<p>Symbolbild Messer (CC0)</p>

Symbolbild Messer (CC0)

Greven. – Ein 25-jähriger Afghane soll in einer Asylunterkunft in Greven einen anderen Mann erstochen sowie einen weiteren schwer verletzt haben. Zeugen zufolge soll er dabei „Allahu Akbar“ gerufen haben. Wie die Staatsanwaltschaft erklärte, sei der Afghane festgenommen worden. Bei dem Toten handelt es sich um einen 35-jährigen Aserbaidschaner. Ursache für den Tod „waren zahlreiche Messerstiche in den Oberköper und Hals des 35jährigen“, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag mit. Der Schwerverletzte ist ein 43-jähriger Deutscher.

Noch laufen die Ermittlungen zum Motiv des 2015 nach Deutschland eingereisten Mannes, wobei es auch möglich ist, dass der Mann bei der Tat „unter Alkohol- und Drogeneinfluss“ stand. Wie die Junge Freiheit berichtet, war der mutmaßliche Täter bereits polizeibekannt.

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