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ZDF-Umfrage

Deutliche Mehrheit gegen Gender-Sprache in Medien

70 Prozent finden geschlechtergerechte Sprache überhaupt nicht oder nicht so wichtig. Fast gleich viele sind auch gegen Sprechpausen und Trennungszeichen in den Medien.

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<p>Symbolbild: Gendergerechte Sprache / Bild: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sprache_Gender.png">Magda Ehlers</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA 4.0</a>, via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)</p>

Symbolbild: Gendergerechte Sprache / Bild: Magda Ehlers, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Berlin. – Eine vom ZDF in Auftrag gegebene Umfrage zeigt, dass eine deutliche Mehrheit der Deutschen gegen die Verwendung sogenannter geschlechtergerechter Sprache in den Medien ist. Demnach finden es 48 Prozent der Befragten „überhaupt nicht wichtig“, weitere 25 Prozent als „nicht so wichtig“. 20 Prozent meinen hingegen, die Verwendung von gendergerechter Sprache sei „wichtig“, für sechs Prozent ist es sogar „sehr wichtig“. Außerdem sprechen sich 71 Prozent dagegen aus, dass Medien Trennungszeichen einfügen oder Sprechpausen machen sollten.

Die Junge Freiheit berichtete zuerst über das Umfrage-Ergebnis. In ihrem Bericht verweist die konservative Wochenzeitung zudem auf eine von ihr in Auftrag gegebene Insa-Umfrage von Anfang Juni: Demnach empfinden es 58 Prozent der Befragten als störend, wenn in Medien gegendert werde.

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