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Angriff auf AfD-Mitglieder in Magdeburg

Erneut kam es in Sachsen-Anhalt zu einem Angriff auf AfD-Mitglieder. Die Polizei konnte zwei Tatverdächtige festnehmen.

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<p>Bild: Twitter / Jan Wenzel Schmidt.</p>

Bild: Twitter / Jan Wenzel Schmidt.

Magdeburg. – Am Sonntagnachmittag haben zwei Männer am Magdeburger Domplatz zwei AfD-Mitglieder tätlich angegriffen. Betroffen waren der AfD-Politiker Jan Wenzel Schmidt und ein Mitarbeiter des AfD-Landtagsabgeordneten Felix Zietmann. Schmidt teilte auf Twitter mit, dass er zu dem Zeitpunkt mit seiner Frau und seinem Sohn Eis essen gewesen sei und sich gerade mit zwei Parteifreunden unterhalten habe, als die beiden mutmaßlichen Linksextremisten plötzlich auf den AfD-Wahlkreismitarbeiter eingeschlagen hätten. Danach seien die Angreifer geflohen. Die Polizei konnte anschließend zwei Männer festnehmen. Gegen sie wird nun wegen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt, berichtet die Volksstimme.

AfD verurteilt Gewalt

#Linke#Toleranz bedeutet, dass auch vor den Augen von Kindern brutal auf Andersdenkende eingeschlagen wird“, kommentierte Schmidt den Angriff auf seinem Twitter-Profil.

Der AfD-Landtagsabgeordnete Zietmann erklärte zu dem Vorfall, dass die AfD jegliche Art von Gewalt verurteile. Leider gibt es immer wieder verbale und physische Angriffe auf unsere Mitglieder, Mitarbeiter und Politiker – einen Aufschrei von Politik und Gesellschaft sucht man bisher jedoch vergebens. In diesem Fall schreckten die Angreifer sogar nicht davor zurück, auch vor den Augen von Kindern brutal auf politisch Andersdenkende einzuschlagen – ein Armutszeugnis für die Demokratie in unserem Land“, so Zietmann.

Linker Überfall in Stendal

Bereits vor drei Monaten wurden der AfD-Fraktionsvorsitzende in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, und zwei Wahlhelfer von mutmaßlichen Linksextremisten in Stendal überfallen. Wie die Polizei damals mitteilte, hängten Siegmund und die beiden Wahlhelfer gerade AfD-Wahlplakate auf, als sie am Abend von zwei Männern mit Faustschlägen angegriffen wurden. Die Geschädigten erlitten dabei Prellungen, einer der Wahlhelfer auch eine Platzwunde im Gesicht.

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