Folge uns auch auf Telegram!Zum Telegram-Kanal 

Kaufe im Freilich-Buchladen

Massive Schäden nach Hochwasser-Katastrophe

Verbogene Gleisanlagen, ausgefallene Funkstationen und zerstörte Brücken: Einige Tage nach den massiven Unwettern, bei denen über 170 Menschen starben, liegen erste Angaben zum Ausmaß der materiellen Schäden vor.

< 1 Minuten Lesezeit
<p>Symbolbild (CC0).</p>

Symbolbild (CC0).

Berlin. – An vielen Orten wurde die Infrastruktur stark beschädigt, weiterhin gibt es gesperrte Autobahnen, Beeinträchtigungen des Bahnverkehrs und Lücken im Mobilfunknetz. Wie groß der Schaden genau ist, ist weiterhin unklar. Allein 600 Kilometer Gleise und 80 Stationen und Haltepunkte sind nach Angaben der Deutschen Bahn betroffen, mit Hochdruck arbeitet man an der Erfassung aller Schäden. Dafür muss jedoch erst das Wasser abfließen und Schlamm und Trümmer geräumt werden.

Nach Angaben des Mobilfunkanbieters Vodafone sind ein Sechstel der Funkstationen vom Netz abgeschnitten, eine Wiederherstellung der Grundversorgung in den betroffenen Gebieten will man dennoch im Laufe der Woche erreichen.

Das Verkehrsministerium hat bereits eine „Taskforce“ mit Vertretern der Deutschen Bahn und der Autobahngesellschaft des Bundes gegründet. „Wenn an der Ahr von 35 Brücken wohl 20 zerstört sind, dann kann man jetzt schon die Riesenaufgabe, die vor uns steht, erahnen“, sagte Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) dazu der „Passauer Neuen Presse“ und dem „Donaukurier“.

Cover der Freilich-Ausgabe #10
Freilich Nr. 11 "Schlecht gerüstet" erschienen!
Der Soldat allein ist längst kein freier Mann mehr. Und um den Zustand der heimischen Armeen steht es schlecht. Dabei drohen uns immer mehr Gefahren. Wie die Zukunft des Krieges aussieht und ob wir dafür gerüstet sind, lesen Sie in unserer aktuellen Ausgabe des FREILICH Magazins.
Jetzt abonnieren