Fall Leonie

Tatverdächtiger Afghane laut Gutachten deutlich älter

Ein neues Gutachten soll beweisen, dass einer der Tatverdächtigen im Fall Leonie bereits volljährig war.

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<p>Bild: Österreichische Bundespolizei / Bild: böhringer [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC BY-SA 3.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:%C3%96sterreichische_Bundespolizei_12.jpg">via Wikimedia Commons</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Bild: Österreichische Bundespolizei / Bild: böhringer [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Im Fall der getöteten 13-jährigen Leonie gibt es neue Erkenntnisse: Der angeblich 16-jährige Afghane, der behauptet, ihr Freund gewesen zu sein, ist laut eines Gutachtens in Wirklichkeit mehrere Jahre älter. Laut Bericht von „heute.at“ besagt das Gutachten, dass der Afghane zum Tatzeitpunkt mindestens 19 Jahre, vermutlich sogar 20 Jahre alt gewesen sein muss.

Der angeblich „16“-Jährige seht im Verdacht, zusammen mit anderen Afghanen die 13-jährige Leonie in eine Wohnung in Wien-Donaustadt gelockt, unter Drogen gesetzt und vergewaltigt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt deshalb wegen Vergewaltigung mit Todesfolge und Missbrauchs einer wehrlosen Person.

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