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Eric Clapton will nicht auftreten, wenn Impfpflicht besteht

Der britische Musiker möchte künftig keine Konzerte mehr an Orten geben, wenn dort eine Teilnahme nur mit Impfpflicht möglich ist.

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<p>Bild: Eric Clapton bei einem Konzert in London (2009) / Bild: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Eric_Clapton_1.jpg">Majvdl</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC BY-SA 3.0</a>, via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)</p>

Bild: Eric Clapton bei einem Konzert in London (2009) / Bild: Majvdl, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

London. – Der britische Sänger und Gittarist Eric Clapton möchte in Zukunft an keinen Veranstaltungsorten Konzerte geben, wenn an diesen ein Impfnachweis für die Teilnahme notwendig ist. Das teilte er am Donnerstag über den Telegram-Kanal des Londoner Architekten und Filmproduzenten Robin Monotti, der als Gegner der Corona-Maßnahmen auftritt, mit.

Impfpässe als Nachweis

Clapton reagierte damit auf die Bekanntgabe des britischen Premierministers Boris Johnson Anfang der Woche, dass ab Ende September Impfpässe als Nachweise für den Eintritt in Nachtclubs und ähnliche Veranstaltungsorte benötigt werden. „Ich möchte sagen, dass ich auf keiner Bühne auftreten werde, vor der ein diskriminiertes Publikum steht. Falls keine Vorkehrungen getroffen sind, um allen Leuten den Zutritt zu ermöglichen, behalte ich mir das Recht vor, die Show abzusagen“, schrieb Clapton in seinem Statement.

Kritik an Impfung und Maßnahmen

Auf Telegram teilte er außerdem einen Link zu seiner Anti-Lockdown-Kollaboration mit Van Morrison, in der er singt: „Do you wanna be a free man / Or do you wanna be a slave?“. Das ist allerdings nicht das erste Mal, dass sich Clapton kritisch gegenüber der Impfung und den Corona-Maßnahmen der britischen Regierung äußert. Mitte Juni erzählte er in einem 24-minütigen Video von den Folgen seiner Impfung mit AstraZeneca. Er sei eine Woche lang flach gelegen und musste eine Musikaufnahme verschieben. Mit seinen Kindern habe er nicht über das Thema reden können, „die wirken, als hätten sie eine Gehirnwäsche erhalten“, so Clapton in dem Interview, das der Kanal „Oracle Films“ veröffentlicht hatte.

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