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„Lambda-Verbot“

Hunderte protestierten gegen Symbolegesetz in Wien

In Österreich wurden die Symbole der Identitären verboten. Dagegen regte sich nun auch Protest auf der Straße.

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<p>Bild: Identitäre Bewegung.</p>

Bild: Identitäre Bewegung.

Wien. – Am Samstagnachmittag protestierten die Identitäre Bewegung und die Bürgerbewegung „Die Österreicher“ (DO5) unter dem Motto „Wer gegen uns? Widerstand lässt sich nicht verbieten“ gegen das von der türkis-grünen Bundesregierung beschlossene Symbolverbot. Mehrere Hundert Personen aus unterschiedlichen europäischen Ländern – darunter Frankreich, Dänemark, Deutschland und Ungarn – nahmen an der Demonstration teil.

Offizieller Start der Kundgebung war um 16 Uhr vor der Albertina, danach ging die Demonstration über den Ballhausplatz und das Burgtheater bis zur Freyung. Linksextreme Gegendemonstranten versuchten mehrmals, die Route zu blockieren. Die Polizei sorgte allerdings für einen ruhigen Ablauf ohne größere Zwischenfälle.

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Bei der Abschlusskundgebung an der Freyung sprach Identitären-Chef Martin Sellner. Mit der Demonstration habe man gezeigt, dass man sich „nicht verbieten und nicht verbannen“ lassen werde. „Das ist kein Ende, meine Freunde. Die schwarze Fahne ist keine Trauerfahne. Das ist der Schritt in eine neue Epoche des Widerstandes, den ihr gemeinsam mit uns gemacht habt“, rief er den Teilnehmern zu.

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