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Asylwerber reisen auf Steuerzahlerkosten mit dem Flugzeug ein

Neben dem Landweg reisen immer mehr Asylbewerber auch mit dem Flugzeug ein. Die Kosten dafür übernimmt Deutschland, wie eine AfD-Anfrage offengelegt hat.

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<p>Symbolbild: Wo st 01 via <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:2012-03-15_B737_LH_D-ABXN_EDDH.jpg">Wikimedia Commons</a> [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.de">CC BY-SA 3.0 DE</a>] (Bild zugeschnitten)</p>

Symbolbild: Wo st 01 via Wikimedia Commons [CC BY-SA 3.0 DE] (Bild zugeschnitten)

Berlin. – Weit über 10.000 Asylwerber wurden von der Bundesregierung in den vergangenen Jahren eingeflogen. Allein bis Ende Juli dieses Jahres sind 2.453 „schutzbedürftige“ Personen mit dem Flugzeug aus der Türkei und Griechenland nach Deutschland gebracht worden. Dies geht aus einer kleinen Anfrage der AfD hervor. „Die Kosten für die An- und Einreise nach Deutschland wurden vom deutschen Staat übernommen“, heißt es in der Beantwortung.

Mehrheit aus Syrien und Afghanistan

Die Mehrheit der Asylbewerber stammt aus Syrien und Afghanistan, aber auch der Kongo, Somalia und die Palästinensergebiete sind Herkunftsländer. Genauso durfte der Steuerzahler zwischen 2017 und 2020 für die Einreise 9.451 „Schutzbedürftiger“ per Flugzeug zahlen, die über die Türkei, Ägypten, Kenia, Griechenland, Äthiopien, Libanon, Jordanien sowie über den Evakuierungsmechanismus des Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen aus Libyen über Niger nach Deutschland kamen. Selbst im Corona-Jahr 2020 kamen noch 1.467 Eingeflogene. Zu den Kosten macht die Bundesregierung keine genauen Angaben.

Kritik von AfD

Entsprechende Kritik und Befürchtungen gibt es seitens der AfD. Ihr Bundestagsabgeordneter Stephan Brandner vermutet beispielsweise, dass jetzt wieder mehr Asylbewerber auf diesem Weg einreisen. „Dass im ‘Lockdownjahr’ weniger Personen eingeflogen wurden, soll wohl 2021 wieder ausgeglichen werden, da alleine in den Monaten Januar bis Juli bereits 2.453 sogenannte ‘Schutzbedürftige’ nach Deutschland und vollständig auf Kosten Deutschlands eingeflogen wurden“, kritisierte er gegenüber der „Jungen Freiheit“. Dafür bezahlen darf der Steuerzahler. „So wird die Flucht zu einem Luxustrip, den der deutsche redliche Bürger bezahlt“, kritisiert Brandner.

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