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Tschechiens Premier

Schengen-Raum vor illegalen Migranten schützen

Tschechiens Ministerpräsident Andrej Babiš möchte den Schengen-Raum ausweiten und fordert zugleich einen besseren Schutz der Außengrenzen.

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<p>Bild: Andrej Babiš / [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0">CC BY-SA 4.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jakou_Evropskou_unii_chceme_v_s%C3%A1le_Morava_2018-05-26_(6775)_Babi%C5%A1.jpg">from Wikimedia Commons</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Bild: Andrej Babiš / [CC BY-SA 4.0], from Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

„Ich bin dafür, dass das Schengener Abkommen funktioniert. Wir müssen Europa an der Schengen-Außengrenze bewachen, und wir können die illegale Migration nur durch den Kampf gegen Schmuggler und den Abschluss von Abkommen mit der Türkei, Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen stoppen“, sagte Babiš laut Medienberichten vor einer Woche gegenüber Journalisten . An den Beispielen Dänemark, Schweden und Österreich könne man sehen, wie sich die Einstellung zur illegalen Migration verändere. „Im Jahr 2015 haben sie Migranten begrüßt, heute werden diese von ihnen schon abgelehnt“, sagte der Ministerpräsident.

Schengen-Raum ausweiten

Seiner Ansicht nach sollte der Schengen-Raum auch auf die südosteuropäischen Länder ausgeweitet werden. Dies müsse aber ein „funktionierendes System“ sein, was einen sorgfältigen Schutz der Außengrenze und eine Bewegungsfreiheit innerhalb der Grenzen bedeute. „Bedauerlicherweise funktioniert Schengen heute nicht – ebenso wie im Jahr 2015, als eine große Migrationswelle kam“, so Babiš. Der ungarische Premier Viktor Orbán sei 2015 der einzige gewesen, der die Schengen-Grenzen schützte. „Er hat Migranten den Weg mit einem Zaun versperrt“, erinnert der tschechische Ministerpräsident.

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