FPÖ - Unterschreiben gegen Impfzwang
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Spahn

Lohnabzug für Ungeimpfte in Quarantäne ist gerecht

Viel zu viele Menschen lassen sich aus Sicht der Regierenden nicht impfen. Nachdem diverse Angebote anscheinend nicht den gewünschten Erfolg bringen, denkt man nun öffentlich über weitere Sanktionen nach.

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<p>Bild (Gesundheitsminister Spahn, CDU): <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jens_Spahn_CDU_Parteitag_2014_by_Olaf_Kosinsky-5.jpg" title="via Wikimedia Commons">Olaf Kosinsky</a> [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en">CC BY-SA 3.0 DE</a>] (Bild zugeschnitten)</p>

Bild (Gesundheitsminister Spahn, CDU): Olaf Kosinsky [CC BY-SA 3.0 DE] (Bild zugeschnitten)

Berlin. – Erneut hat Gesundheitsminister Spahn (CDU) an die Bevölkerung appelliert, sich gegen Corona impfen zu lassen. „Wir haben das Mittel in der Hand, uns zurück in Freiheit und Normalität zu impfen“, so der Politiker. Zwar sei eine Impfung eine freie und persönliche Entscheidung, man müsse aber auch an Risikogruppen denken. Nebenbei denkt Spahn laut über mögliche Sanktionen für Ungeimpfte nach. So findet er etwa Lohnabzüge für ungeimpfte Arbeitnehmer in Quarantäne gerechtfertigt. Er sehe nicht ein, dass andere auf Dauer dafür zahlen sollten, dass man sich trotz ausreichenden Impfangeboten nicht impfen ließe. Arbeitsrechtsexperten sehen solche Vorschläge kritisch, da schließlich (noch) keine Impfpflicht in Deutschland bestehe. Bereits seit März erhält derjenige keine Quarantäne-Entschädigung, der die Quarantäne durch eine Impfung hätte vermeiden können.

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