Kultur

Lange Nacht der Museen findet heuer wieder statt

Im Rahmen der großen Kulturveranstaltung können heuer rund 650 Einrichtungen besucht werden.

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<p>Bild: Das Museum für moderne Kunst (Mumok) in Wien ist eine der teilnehmenden Einrichtungen der heurigen Langen Nacht der Museen / Bild: <a href="/wiki/User:XRay" title="User:XRay">Dietmar Rabich</a>&nbsp;/ <a href="/wiki/Main_Page" title="Main Page">Wikimedia Commons</a>&nbsp;/ <span class="plainlinks noprint"><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wien,_MuseumsQuartier,_mumok_--_2018_--_3081.jpg">“Wien, MuseumsQuartier, mumok &#8212; 2018 &#8212; 3081”</a></span>&nbsp;/ <span class="plainlinks noprint"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">CC&nbsp;BY-SA&nbsp;4.0</a></span>, <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wien,_MuseumsQuartier,_mumok_--_2018_--_3081.jpg">via Wikimedia Commons</a> (Bild zugeschnitten)</p>

Bild: Das Museum für moderne Kunst (Mumok) in Wien ist eine der teilnehmenden Einrichtungen der heurigen Langen Nacht der Museen / Bild: Dietmar Rabich / Wikimedia Commons / “Wien, MuseumsQuartier, mumok — 2018 — 3081” / CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (Bild zugeschnitten)

Wien. – Wegen der Coronavirus-Pandemie konnten im Vorjahr zahlreiche Veranstaltungen nicht stattfinden, darunter auch die Lange Nacht der Museen. Heuer starten die Organisatoren wieder einen Versuch: Am 2. Oktober lädt der ORF gemeinam mit seinen Partnern zum Wandern durch Museen, Galerien und Kultureinrichtungen.

„Wiedererstarken von Kunst und Kultur“

Rund 650 Institutionen beteiligen sich an der Kulturveranstaltung – 90 weniger als vor zwei Jahren. Dafür gibt es aber auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit für Abstecher in Nachbarländer wie zum Beispiel nach Slowenien, Liechtenstein und Deutschland.

Enthüllungen über die ÖVP

Alexander Wrabetz, scheidender ORF-Generaldirektor, sagte bei der Programmpräsentation am Dienstag, dass es ihm eine besondere Freude sei, dass wir nach einem „von der Pandemie geprägten Kulturherbst 2020“ heuer in die 21. Lange Nacht der Museen starten. „Persönliche Begegnungen, gemeinsame Ausstellungsbesuche, der ‚Live-Moment‘ – wir alle wissen diese zuvor selbstverständlichen Eindrücke nun besonders zu schätzen“, erklärten Wolfgang Muchitsch, der Präsident des Museumsbundes Österreich, und Bettina Leidl, Präsidentin des österreichischen Nationalkomitees des Internationalen Museumsrates (ICOM). Gerade heuer würden die Museen das Wiedererstarken von Kunst und Kultur mit ihren Besuchern ganz besonders feiern.

Sonderausstellungen und Spezialführungen

Die Tickets für die Lange Nacht der Museen kosten regulär 15 Euro und gelten als Eintrittskarte für alle beteiligten Institutionen, als Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien und auf allen Linien des Vorarlberger Verkehrsbundes und des Verkehrsbetriebs LIECHTENSTEINmobil sowie als Ticket für die Shuttles. Viele der beteiligten Einrichtungen bieten wieder Sonderausstellungen, Spezialführungen und ein eigenes Kinderprogramm an. Bei der 20. Ausgabe der Langen Nacht der Museen vor zwei Jahren verzeichneten die Organisatoren knapp 390.000 Besucher.

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